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Short News
Deutsche Meisterschaft im Fechten
Deutsche Meisterschaft im Fechten 14.01.2012 in Tauberbischofsheim Erfolge für Sportler der Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln: Obergefreiter Moritz Kröplin erkämpfte sich den 1. Platz (Florett), Stabsunteroffizier FA Sebastian Bachmann den 2. Platz Einzel (Florett) sowie den 1.Platz (Herrenflorett), Oberfeldwebel Andre Wessels und Obergefreiter Moritz Kröplin ebenfalls den 1.Platz (Herrenflorett).

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3.Platz im Judo bei den IJF-Masters
Hauptfeldwebel Andreas Tölzer, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 15.01.2011 in der Sportart Judo bei den IJF-Masters in Almaty/Kasachstan den 3. Platz im Einzel über 100kg.

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Deutsche Meisterschaft im Judo
Bei der deutschen Meisterschaft im Judo am 21.01.2012 - 22.01.2012 in Potsdam, erkämpften sich Hauptgefreiter Sebastian Seidl den 1. Platz (-66kg), Hauptgefreiter Matthias Schmunk den 3. Platz (+ 100kg), Hauptgefreiter Johanna Müller den 1. Platz (-57 kg), Hauptgefreiter Anne-Katrin Lisewski den 2. Platz (-70kg), Gefreiter Jasmin Külbs den 1. Platz (+ 78kg), Hauptgefreiter Robert Dumke den 1. Platz (-90 kg) und Obergefreiter Pierre Borkowski den 3. Platz (-100 kg). Alle Sportler gehören der SportFGrpBw Köln an.

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3. Platz im Damen-Doppel bei World Tour ITTF (Tischtennis)
Obergefreiter Sabine Winter, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 20.01.2012 bei der World Tour ITTF (Tischtennis) in Budapest (Ungarn) den dritten Platz im Damen-Doppel.

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1. Platz beim Judo Grand Prix in Amsterdam
Hauptfeldwebel Andreas Tölzer, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 18.11.2011 in der Sportart Judo beim Grand Prix in Amsterdam den 1. Platz.

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3. Platz im Fechten/Florett bei den Challenge Maitre Jean-Baptiste Coulon
Hauptgefreiter Andre Sanita, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 06.11.2011 bei den Challenge Maitre Jean-Baptiste Coulon in Luxemburg den 3. Platz im Fechten/Florett.

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3. Platz im Badminton bei den Bitburger Open 2011
Hauptfeldwebel Juliane Schenk, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 06.11.2011 in Saarbrücken bei den Bitburger Open 2011 den 3. Platz im Badminton.

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3. Platz bis 78 Kilo bei der U20 Weltmeisterschaft im Judo
Gefreiter Julia Tillmanns, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang bei der U20 Weltmeisterschaft im Judo vom 03. bis 06.11.2011 in Kapstadt (Südafrika) den 3. Platz bis 78 Kilo.

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2. Platz bei den Badminton Swiss International 2011
Hauptgefreiter Carola Bott, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 23.10.2011 bei den Badminton Swiss International 2011 in Belp/Schweiz den zweiten Platz.

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3. Platz European Cup im Judo in Belgrad/Serbien
Unteroffizier FA Mario Schendel, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 23.10.2011 beim European Cup in Belgrad/Serbien den dritten Platz (Judo / -81kg)

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2 x 3.Platz bei Weltmeisterschaft im Fechten
Bei der Weltmeisterschaft im Fechten vom 10.10.2011 - 16.10.2011 in Catania (Italien), belegte OFw Andre Wessels den 3. Platz im Herrenflorett und SU FA Sebastian Bachmann erkämpfte sich den 3. Platz im Florett mit der Mannschaft. Beide Sportler gehören der Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln an.

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2. Platz beim Deutschen Classic Squashturnier
Hauptgefreiter Sina Wall, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 18.09.2011 den 2. Platz beim Deutschen Classic Squashturnier in Nürnberg.

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Verteidigungsstaatssekretär Christian Schmidt besuchte die Sportfördergruppe Bischofswiesen. Passend zu den ersten Schneeankündigungen hatte sich Christian Schmidt, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, am 29. Oktober 2008 zu einem Besuch in der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Bischofswiesen angesagt, eine der führenden Wintersport - Erfolgsschmieden der Bundesrepublik Deutschland.


„Die Saison hat natürlich für die Wintersportler längst angefangen, unsere Sportler sind überall in der Welt unterwegs. Beispielsweise laufen schon die ersten Qualifikationen für die Bobfahrer und Rennrodler," erzählt Stabsfeldwebel Christoph Langen, der Leiter der Sportfördergruppe in Bischofwiesen, der wie kaum ein anderer für die  Erfolge der Sportförderung durch die Bundeswehr steht.


Bild mit Symbolkraft:
Gemeinsam am Erfolgsbob.

Soldat, Sportler und Tüftler
Der Sportsoldat Langen verfügt über eine beachtliche Medaillen - Sammlung in seinem Dienstzimmer. 2004 hat der Olympia - Sieger und "Abonnementsieger" im Zweier- und Viererbob bei Deutschen-, Europa- und Weltmeisterschaften seine aktive Laufbahn beendet. "Wir machen hier alles, was die militärische Organisation betrifft, im Vordergrund steht natürlich die Abstimmung mit den sportlichen Erfordernissen." - Keine leichte Aufgabe, denn im Gegensatz zu anderen Bereichen in der Truppe, fällt auf, dass man in Bischofswiesen beispielsweise nicht von Funktions- sondern Regiepersonal spricht. Heute trägt der Soldat, Tüftler und Sportler Langen mit seinen Erfahrungen als Leiter der Sportfördergruppe zum Erfolg der großen "Wintersportfamilie der Sportsoldaten" bei.  

Gezielte Hartnäckigkeit
"Durch die Hartnäckigkeit von zwei Herren", gemeint waren damit  Sportgruppenleiter Oberstabsfeldwebel Christoph Langen und MdB Dr. Peter Ramsauer, stellvertretender Vorsitzender der CSU und Vorsitzender der CSULandesgruppe im Deutschen Bundestag, "kam es zu diesem heutigen Besuch hier in Bischofswiesen," führte Staatssekretär Schmidt zu Beginn eines Pressegesprächs aus.

Der Staatssekretär: Ein Signal geben 
"Wie kaum ein anderer, hat Oberstabsfeldwebel Langen einen öffentlichen Dienstauftrag, der zum Erfolg verpflichtet. - Das widerspiegelt die hier gezeigte Arbeit ganz deutlich. Dafür möchte ich heute Dank sagen. Aber wir haben heute hier auch mit den Vertretern von Bundeswehr, Sportverbänden, Innenund Sportausschuss darüber diskutiert, wie wir das bewährte System Sportförderung weiter verbessern können, um weiterhin so erfolgreich die Weltspitze mit bestimmen zu können. Die Problematik "Sportler in Uniform - Soldaten als Sportler" muss den gewachsenen Erfordernissen, auch im Interesse des Sportlers, qualitativ mit neuen Anreizen und Perspektiven gestaltet werden.

Wir wollen auch ein Signal geben, dass die Bundeswehr für die Sportförderung sehr viel tun will: Quantitativ durch die Sicherung der 15 Sportfördergruppen mit 744 Plätzen, einem finanziellen Akt, für den wir dem Deutschen Bundestag danken. Aber auch der qualitative Rahmen, beispielsweise die beruflichen und frühzeitigen Perspektiven für Sportler, die zumeist nur als Zeitsoldaten bei der Bundeswehr sind, müssen überdacht werden, beispielsweise mit den Möglichkeiten über den Berufsförderungsdienst, Zentralen Aus - und Weiterbildungsmaßnahmen (ZAW) und Studienmöglichkeiten. - Ähnliche Modelle existieren bereits in der Sportförderung bei der Bundespolizei." 

MdB Ramsauer: Sport und Bundeswehr sind wichtig
Dr. Ramsauer, "der Hiesigste unter den Hiesigen", begrüßte diesen Besuchstermin in Bischofswiesen ausdrücklich. "Natürlich interessiert mich in meinem Wahlkreis alles, was mit Bundeswehr und Sport zu tun hat, immer ganz besonders. Heute treffen diese wichtigen Punkte meiner Arbeit eng verzahnt aufeinander". Er verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Multiplikatorenfunktion von Spitzensport, beispielsweise für den Fremdenverkehr. Aber auch wirtschaftlich und sportpolitisch, beim Um- und Ausbau bedeutender Sportstätten in der Region, auch vor dem Hintergrund zahlreicher bevorstehender Austragungen und Bewerbungen für internationale Wettkämpfe und Meisterschaften in den nächsten Jahren.


Herzlicher Dank von Staatsekretär Schmidt
für viele Sporterfolge.

MdB Stephan Mayer, als Sportpolitiker der einzige Vertreter Bayerns im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, verwies auf den großen Erfolg von Sportförderung durch die Bundeswehr, insgesamt gingen 40 Prozent der Medaillen - Ausbeute an Sportler mit dem Bundeswehr - Logo, das heute auch durchaus in den Worten und Bildern der Sportberichterstattung präsent sein darf: "Wie sich gezeigt hat, die Spitze wird dichter, andere Länder holen auf und jeder weiß, gerade im Sport bedeutet Stillstand Rückschritt. Wir wollen Sportförderung künftig noch besser machen, dauerhafte Perspektiven bieten und gemeinsam mit dem Bundesministerium der Verteidigung Sportförderung auf noch nachhaltigere, stabile Beine stellen." 

Was Spitzensport heißt
An einigen Beispielen machte Langen, der Leiter der Spotfördergruppe deutlich, was Spitzensport heute beinhaltet und dass es ohne die Unterstützung von Sportförderung nicht geht: " Ein Bobsportler bewegt in einer normalen Kraftsporteinheit 57 Tonnen Gewicht, ein Biathlet ist an 220 Tagen im Jahr unterwegs, auf dem Gletscher oder bei Wettkämpfen. Um weiterhin "Top of the World" zu sein, bedarf es großer Anstrengungen. Es ist an sich kein Problem, die Leute in die Sportförderung zu bekommen, auch wenn wir hier, so wie heute  diskutiert, uns qualitativ besser aufstellen müssen. "Aber," und hier sprach der engagierte Sportler und Sportleiter, im Nachwuchsbereich sehe ich bereits in einigen Bereichen die gelbe Laterne blinken, auch hier müssen wir unser vorhandenes Potential, beispielsweise im Trainerbereich, besser und gemeinsam nutzen."

Gemeinsam
Das gemeinsame Anschieben klappte dann auch recht spontan und symbolisch bei der Besichtigung der Bobwerkstatt, als Politiker und Soldaten gemeinsam am Erfolgsbob von Christoph Langen für ein gelungenes Pressefoto Hand anlegten.

Text: Gudrun Baltzer
Fotos: Kai Mörk


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