Es passiert schneller als man gucken kann - der Gegenspieler verteidigt ein wenig zu hart, die Schrittfolge vor der nächsten Hürde passt nicht hundertprozentig oder der Hallenboden ist stumpfer als erwartet. Ein stechender Schmerz im Knie, im Fuß, im Arm, dann ein paar Schrecksekunden und wenn es ganz dumm läuft, merkt man relativ schnell, dass etwas Schlimmes passiert ist.
Oft kommt die Ernüchterung erst ein wenig später, während man die Sportstätte noch mit dem Gedanken verlassen hat „Ich komme gleich wieder“, muss man Minuten später realisieren, dass es doch nicht mehr geht.
Das Bangen geht weiter, auf der Fahrt ins Krankenhaus kreisen schon hunderte Gedanken im Kopf: „Was wird aus meinem nächsten Wettkampf?“, „Wann kann ich wieder trainieren?“. Für Amateursportler sind dies wahrscheinlich bewegende Fragen, für den Berufssportler kommen noch ein paar wesentliche Gedanken dazu: „Was wird aus meiner Karriere?“ „Wie entwickelt sich meine finanzielle Situation?“
Bitter, wenn es passiert…
Alle Sportler wünschen sich eine verletzungsfreie Karriere, die Realität sieht jedoch anders aus. Die Wahrscheinlichkeit bei Berufssportlern, innerhalb der nächsten 12 Monate eine Sport-Verletzung zu erleiden, liegt bei 89,04%. Auch wenn der Verletzungsalltag zum Leben eines Berufssportlers gehört, birgt doch jede neue Verletzung das Risiko, dass man durch die Verletzungsfolgen nicht mehr an das frühere Leistungsvermögen anknüpfen kann oder schlimmstenfalls die Karriere beenden muss. Das bedeutet als Konsequenz auch, dass man aus den Fördertöpfen heraus fällt und Siegprämien und Preisgelder entfallen.
Finanziellen Folgen bei Unfallverletzungen kann man über eine Unfallversicherung absichern. Der Amateursportler hat es dabei leicht, da es eine Vielzahl von Anbietern am Markt gibt. Für den Berufssportler sieht es da schon anders aus. Im Regelfall stößt der Berufssportler bei Versicherern auf verschlossene Tarifbücher. Der Berufssport gehört zu den gefährlichsten Berufen überhaupt und die meisten Versicherer wollen deshalb dieses Risiko nicht versichern.
…und kein Schutz besteht
Bei einer bestehenden Unfallversicherung empfiehlt es sich, zu prüfen, ob man dort auch explizit Versicherungsschutz bei Ausübung seiner sportlichen Tätigkeit genießt. Sollte erst im Schadenfall bekannt werden, dass die versicherte Person Berufssportler ist, kann die Leistung mit Hinweis darauf, dass Berufssportler nicht versicherbar sind und die Tätigkeit nicht bekannt war, verweigert werden.
Für fast alle gibt es eine Lösung…
Die Hamburg-Mannheimer Sports GmbH (HM-Sports) bietet eine spezielle Unfallversicherung für Berufssportler an, über die rund 90 Prozent aller Berufssportler (Männer und Frauen) versicherbar sind (siehe Kasten). Als Berufssportler gilt jeder Athlet, der aus seiner Sportart Einkünfte erzielt, das kann auch der Berufssportler im Zweitberuf sein.
…egal, wo und wann…
Das Deckungskonzept der HM-Sports wurde speziell auf den Bedarf von Berufssportlern abgestimmt. Versicherungsschutz besteht rund um die Uhr und das auf der ganzen Welt, als Berufssportler, im Kader der Nationalmannschaft oder als Privatperson. Damit sind nationale und internationale Wettkämpfe, Trainings und trainingsfreie Zeiten abgedeckt. Selbstverschuldete Unfälle sind genauso versichert wie durch Mitoder Gegenspieler (Foulspiel) herbeigeführte Verletzungen.
…und so sieht es aus
Mit der Invaliditätsleistung wird der Sportler bei schwerwiegenden Unfallfolgen (ab 20% Invaliditätsgrad) mit einer Kapitalzahlung bis zu 250.000 Euro unterstützt, um die langfristigen finanziellen Auswirkungen abzusichern. Wird dieser Invaliditätsgrad erreicht oder überschritten, so erfolgt eine Leistung auch für die ersten 19%. Bei Sportunfällen, egal ob im Training oder im Wettkampf, erhöhen sich sogar die Leistungen um 20%, so dass dem Sportler bei Vollinvalidität bis zu 300.000 Euro zur Verfügung stehen.
Außerdem versicherbar ist eine besondere Sofortleistung bei schweren Sportverletzungen. Bestimmte Verletzungen (an Kopf, Schulter, Knie, Sprunggelenk, etc.) als Folge eines Unfalls lösen dabei eine sofortige Geldleistung aus. So z.B. auch eine Komplexverletzung des Knies (Kreuzband, Seitenband und Meniskus) oder der Schulter (Schultereckgelenksprengung).
Weitere Informationen zum Angebot der Hamburg-Mannheimer Sports GmbH gibt es im Internet unter: www.hamburg-mannheimer-sports.de
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