Mehr Geld für den Sport: In der neuen Struktur der Sportförderung ab 2009 gibt es 120 neue Stellen für die Sportförderung - für Aktive, Trainer oder Physiotherapeuten. Bis zu den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver werden für Personalkosten jährlich 3,4 Millionen Euro zusätzlich eingeplant. Der Jahresetat beträgt damit momentan 28,4 Millionen Euro.
Mit dem Jahreswechsel ist die Optimierung der Sportförderung der Bundeswehr abgeschlossen. Statt bisher 18 gibt es nun 15 Sportfördergruppen. Sie gehören zur Streitkräftebasis - mit Ausnahme der beiden ausschließlich den Militärsportarten vorbehaltenen Sportfördergruppen Altenstadt (Heer) und Eckernförde (Marine). Die Dienststellen in Stuttgart, Potsdam und Rostock wurden aufgelöst. Mit den neuen Rahmenbedingungen kann die Sportförderung noch besser als bisher Talente fördern, Sicherheit bieten und Erfolge bei Olympischen Spielen und internationalen Meisterschaften unterstützen. In Peking nahmen 127 Sportförder-Soldaten teil. Sie waren an 15 von 41 deutschen Medaillen beteiligt.
Mehr Informationen zu Spitzensportlern in Uniform und Sport in der Bundeswehr allgemein, finden Sie hier: www.streitkraeftebasis.de/sport
Text: Matthias Hänger
Fotos: PIZ SKB


