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Erste Zentralisierungsmaßnahme der Saison 2010 Nachdem der Leistungsausschuss (LA) der DTU schon in der Saison 2009 in Sonthofen bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr tagte und die Örtlichkeiten besichtigte, folgte Ende Januar die erste größere Zentralisierungsmaßnahme mit 24 Kaderathleten/innen mit vorerst noch ungewohnten Rahmenbedingungen. |
Hohe Berge, sehr viel Schnee, sehr früh aufstehen, viele Kollektivmaßnahmen, mit anderen Trainingsgruppen zusammentreffen und Kontrolle am Schlagbaum waren die ersten Herausforderungen. Diese konnten jedoch mit der professionellen Unterstützung der Sportfördergruppe und den Leitern der anderen Bereiche schnell erledigt werden. Sportfördergruppenleiter Georg Kronawitter und seine Helfer standen immer unterstützend zur Seite. Bundestrainer Georg Streif, Damen-Bundestrainer Carlos Esteves und Herrenbundestrainer Waldemar Helm, die von Disziplinbundestrainer Marco Scheiterbauer unterstützt wurden, leiteten die im Vorfeld abgestimmten Einheiten, die als Hauptziel 2010 die Europameisterschaft in St. Petersburg im Mai, die Militär-Weltmeisterschaft im Juli in Kanada und dann die Vorbereitung für die Olympiaqualifikation haben.

Ein Teil des Teams bei der Wanderung im schneeversunkenen Oberjoch.
Des weiteren war Physiotherapeut Andreas Welz und der DTU Psychologe Werner Mickler mit der Betreuung der Athleten/innen, die Teilweise sogar schon Olympiateilnahmen und Europameistertitel hinter sich haben, betraut. Da alle Bereiche gut abgestimmt waren, konnte die volle Konzentration dem Training gewidmet werden. Aufgrund der besonderen Lage im Allgäu wurde das Lauftraining im tiefen Schnee, was nach der ersten Bahn wesentlich angenehmer war als zu Beginn, absolviert werden. Die spezifischen Einheiten wurden meist in getrennten Gruppen durchgeführt.
Am Ende der Woche wurde dann die Trainingsintensität etwas gelockert, im Wonnemar ausgiebig regeneriert und eine Wanderung im schneeversunkenen Oberjoch durchgeführt um einigermassen frisch am nächsten Morgen um 4:30 Uhr die Anreise zum Flughafen München anzutreten. Von da ging es dann zu den „Schwedisch Open“ nach Trellborg, bei denen die DTU mit 28 Startern nach den Medaillen greifen will. Die Trainer rechnen mit einigen Titeln.

Ein Teil des Teams bei der Wanderung im schneeversunkenen Oberjoch.
Des weiteren war Physiotherapeut Andreas Welz und der DTU Psychologe Werner Mickler mit der Betreuung der Athleten/innen, die Teilweise sogar schon Olympiateilnahmen und Europameistertitel hinter sich haben, betraut. Da alle Bereiche gut abgestimmt waren, konnte die volle Konzentration dem Training gewidmet werden. Aufgrund der besonderen Lage im Allgäu wurde das Lauftraining im tiefen Schnee, was nach der ersten Bahn wesentlich angenehmer war als zu Beginn, absolviert werden. Die spezifischen Einheiten wurden meist in getrennten Gruppen durchgeführt.
Am Ende der Woche wurde dann die Trainingsintensität etwas gelockert, im Wonnemar ausgiebig regeneriert und eine Wanderung im schneeversunkenen Oberjoch durchgeführt um einigermassen frisch am nächsten Morgen um 4:30 Uhr die Anreise zum Flughafen München anzutreten. Von da ging es dann zu den „Schwedisch Open“ nach Trellborg, bei denen die DTU mit 28 Startern nach den Medaillen greifen will. Die Trainer rechnen mit einigen Titeln.
Georg Streif



