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Über 80 Läufer starteten beim Silvesterlauf im Feldlager des Provincial Reconstruction Teams (PRT) Feyzabad. Neben guten Zeiten standen vor allem der Spaß und die Völkerverständigung im Vordergrund. Für ambitionierte Läufer ist der 31. Dezember ein traditioneller Lauftermin. |
Hunderte - wenn nicht tausende von Silvesterläufen gibt es in Deutschland. Mit dieser Tradition wollte auch das PRT Feyzabad nicht brechen. Die Militär-Feuerwehr und einige weitere freiwillige Helfer stellten aus diesem Grund ein Laufevent mit besonderem Charme auf die Beine. Rund 5.000 Kilometer entfernt von Deutschland startete die Läuferschar bei sonnigem Wetter über fünf, zehn und 21 Kilometer. Sieben Staffeln ergänzten die Startaufstellung.

Sport als Völkerverständigung
Dass der Spaß im Vordergrund stand, lag vor allem an den originellen Verkleidungen. So starteten die Staffel der Sanitätskompanie mit OP-Hauben und die Feuerwehr mit ihrer schweren Brandschutzkleidung. Einen besonderen Stempel drückte der mongolische Sicherungszug der Veranstaltung auf. Unerwartet stark präsentierten sich ihre Läufer und konnten in allen drei Laufdistanzen einen Podiumsplatz erreichen.
Gemeinschaftserlebnis
„Es war ein schönes Gemeinschaftserlebnis. Spaß und Ehrgeiz standen in einem ausgewogenen Verhältnis“, resümierte Oberleutnant Stephan K., der für das Operational Mentoring and LiaisonTeam (OMLT) gestartet ist. Für den Sieger über die zehn Kilometer ist Sport im Einsatzland nach eigener Aussage ein wesentlicher Grundfeiler, um auch psychisch stabil zu bleiben.
Sportangebote
Viele Soldaten nutzen das gute Sportangebot im Feldlager als körperlichen Ausgleich. Das Sport- und Konditionshaus bietet zahlreiche Laufbänder, Crosstrainer, Ergometer und Rudermaschinen für das Ausdauertraining. Wer lieber Hanteln schwingt und seine Muskeln stärken will, findet auch hier eine gute Basis. Eine 2,5 Kilometer lange Lagerrunde und ein Beach-Volleyballplatz komplettieren das umfangreiche Angebot.
Siegerehrung
Aber neben dem Gemeinschaftserlebnis gab es am Ende nur einen Sieger: Die deutsch-mongolische Verständigung. Abgerundet wurde die gelungene Veranstaltung mit einer Siegerehrung am Silvesterabend. Aus den Händen des Kommandeurs, Oberst Martin Lütje, erhielten die jeweils ersten drei Platzierten einen Preis und ihre Urkunde. So lagen sich deutsche und mongolische Soldaten einträchtig in den Armen und gratulierten sich gegenseitig.
Der mongolische Hauptmann B., zeigte sich beeindruckt. „Meine Soldaten waren begeistert, sowohl vom Silvesterlauf als auch von der anschließenden Silvesterfeier. Wir fühlen uns durch die deutschen Soldaten sehr gut aufgenommen“, so der Zugführer des mongolischen Sicherungszuges.
Für die Teilnehmer war der Silvesterlauf ein gelungener Jahresabschluss und ein gesunder Start ins Jahr 2010.

Dass der Spaß im Vordergrund stand, lag vor allem an den originellen Verkleidungen. So starteten die Staffel der Sanitätskompanie mit OP-Hauben und die Feuerwehr mit ihrer schweren Brandschutzkleidung. Einen besonderen Stempel drückte der mongolische Sicherungszug der Veranstaltung auf. Unerwartet stark präsentierten sich ihre Läufer und konnten in allen drei Laufdistanzen einen Podiumsplatz erreichen.
Gemeinschaftserlebnis
„Es war ein schönes Gemeinschaftserlebnis. Spaß und Ehrgeiz standen in einem ausgewogenen Verhältnis“, resümierte Oberleutnant Stephan K., der für das Operational Mentoring and LiaisonTeam (OMLT) gestartet ist. Für den Sieger über die zehn Kilometer ist Sport im Einsatzland nach eigener Aussage ein wesentlicher Grundfeiler, um auch psychisch stabil zu bleiben.
Sportangebote
Viele Soldaten nutzen das gute Sportangebot im Feldlager als körperlichen Ausgleich. Das Sport- und Konditionshaus bietet zahlreiche Laufbänder, Crosstrainer, Ergometer und Rudermaschinen für das Ausdauertraining. Wer lieber Hanteln schwingt und seine Muskeln stärken will, findet auch hier eine gute Basis. Eine 2,5 Kilometer lange Lagerrunde und ein Beach-Volleyballplatz komplettieren das umfangreiche Angebot.
Siegerehrung
Aber neben dem Gemeinschaftserlebnis gab es am Ende nur einen Sieger: Die deutsch-mongolische Verständigung. Abgerundet wurde die gelungene Veranstaltung mit einer Siegerehrung am Silvesterabend. Aus den Händen des Kommandeurs, Oberst Martin Lütje, erhielten die jeweils ersten drei Platzierten einen Preis und ihre Urkunde. So lagen sich deutsche und mongolische Soldaten einträchtig in den Armen und gratulierten sich gegenseitig.
Der mongolische Hauptmann B., zeigte sich beeindruckt. „Meine Soldaten waren begeistert, sowohl vom Silvesterlauf als auch von der anschließenden Silvesterfeier. Wir fühlen uns durch die deutschen Soldaten sehr gut aufgenommen“, so der Zugführer des mongolischen Sicherungszuges.
Für die Teilnehmer war der Silvesterlauf ein gelungener Jahresabschluss und ein gesunder Start ins Jahr 2010.
Text: Uwe H.
Fotos: Pressestelle PRT Feyzabad



