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„Die Bundeswehr ist ein zentraler Impulsgeber im internationalen Militärsportverband CISM“ (ConseilInternational du Sport Militaire)“, so Oberst i.G. Walter Krüger. Mit circa 400 Sportlern bei ungefähr 40 Veranstaltungen im In- und Ausland können die Sportler der Bundeswehr stolz auf ihre Erfolge sein. |
„Dies ist auch ein Verdienst der Teamkapitäne und Trainer“, so Krüger, der die CISM-Teamkapitäne zur ersten Jahrestagung versammelt hatte, um mit ihnen in einen Dialog zu kommen. Er lobte das Engagement der Teamkapitäne und bedankte sich für die im letzten Jahr gezeigten Leistungen. Die Teamkapitäne der CISM-Mannschaften sind ein wichtiges Bindeglied zwischen den einzelnen Sportlern und der Deutschen Delegation in dem internationalen Militärsportbund. In lockerer Atmosphäre informierte Krüger die Soldaten und gab einen Ausblick auf das Jahr 2010.
Doping im Militärsport
Das Thema Doping bildete einen wichtigen Punkt auf der Tagesordnung. Oberstarzt Doktor Johann Hutsteiner sensibilisierte die Teamkapitäne für das Thema Drogen und bot weitreichende Informationen. Darunter auch über die Nationale Anti Doping-Agentur (NADA) und ihrer weltweiten Dachorganisation WADA. Er verdeutlichte den Teamkapitänen ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang und unterstrich, dass es bis jetzt keine schwerwiegenden Vorfälle im gesamten Bereich des Militärsports geben hat. Durch Aufklärung und Information soll dies auch weiterhin so bleiben. Allerdings sei ein Grund dafür auch die strikte Politik des Militärsportverbandes gegenüber Drogen. Durch strenge Kontrollen und Abschreckung wird dem Doping im Militärsport vorgebeugt.
CISM – Für alle Medien äußerst interessant
Die Medienpräsenz stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Bisher weckten die CISM Sportarten ein großes Medieninteresse bei zivilen und militärischen Medienvertretern. Vertreter der Informationsarbeit stellten ein Konzept vor, wie die verschiedenen Disziplinen medienwirksam aufbereitet und platziert werden können.
Weitere Vorträge über Vorhaben im Jahr 2010 und über die Struktur der deutschen Delegation im Militärsportbund CISM rundeten diese erste Jahrestagung der Teamkapitäne ab.
Doping im Militärsport
Das Thema Doping bildete einen wichtigen Punkt auf der Tagesordnung. Oberstarzt Doktor Johann Hutsteiner sensibilisierte die Teamkapitäne für das Thema Drogen und bot weitreichende Informationen. Darunter auch über die Nationale Anti Doping-Agentur (NADA) und ihrer weltweiten Dachorganisation WADA. Er verdeutlichte den Teamkapitänen ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang und unterstrich, dass es bis jetzt keine schwerwiegenden Vorfälle im gesamten Bereich des Militärsports geben hat. Durch Aufklärung und Information soll dies auch weiterhin so bleiben. Allerdings sei ein Grund dafür auch die strikte Politik des Militärsportverbandes gegenüber Drogen. Durch strenge Kontrollen und Abschreckung wird dem Doping im Militärsport vorgebeugt.
CISM – Für alle Medien äußerst interessant
Die Medienpräsenz stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Bisher weckten die CISM Sportarten ein großes Medieninteresse bei zivilen und militärischen Medienvertretern. Vertreter der Informationsarbeit stellten ein Konzept vor, wie die verschiedenen Disziplinen medienwirksam aufbereitet und platziert werden können.
Weitere Vorträge über Vorhaben im Jahr 2010 und über die Struktur der deutschen Delegation im Militärsportbund CISM rundeten diese erste Jahrestagung der Teamkapitäne ab.



