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Erstmalig nahmen in diesem Jahr 58 Soldaten aus dem Feldlager Kunduz am CISM Day Run des internationalen Militärsportverbands Conseil International du Sport Militaire teil. Unter dem Motto „Friendship through Sport“ gingen Läufer aus vier Nationen auf den einen Kilometer langen Rundkurs durch das Feldlager. |
Neben belgischen, US-amerikanischen und deutschen Soldaten waren auch fünf afghanische Soldaten der Einladung des Pressefeldwebels Alexander Sch. gefolgt.
„Unsere ISAF-Soldaten begleiten die afghanischen Sicherheitskräfte täglich im Rahmen der Ausbildung und bei gemeinsamen militärischen Operationen. Da war es für mich selbstverständlich die afghanischen Kameraden anzusprechen, auch wenn sie nicht in unserem Feldlager stationiert sind.“, erläutert Oberfeldwebel Sch., der sich zudem über ein großes Medienecho freuen konnte. Sowohl die im Feldlager anwesenden deutschen Journalisten als auch etwa zehn lokale Medienvertreter verfolgten das internationale Sportevent.
Die Veranstalter hatten sich kurzfristig für eine geänderte Streckenführung entschieden, „weil aufgrund der Schneeschmelze die große Lagerrunde zu schlammig war und daher nicht gelaufen werden konnte“, sagte der Betreuungsfeldwebel Volker H., der als Angehöriger der Sportschule der Bundeswehr in der Organisation von Sportereignissen geübt ist.
Nach drei Runden gab es für jeden Sportler eine Teilnehmerurkunde. Allerdings wurden darauf keine Zeiten und Platzierungen vermerkt. Schließlich ist der CISM Day Run ein symbolischer Lauf für Frieden und Völkerverständigung, aber kein Wettkampf. Im vergangenen Jahr nahmen weltweit 300.000 Läufer aus 46 Nationen teil.
„Unsere ISAF-Soldaten begleiten die afghanischen Sicherheitskräfte täglich im Rahmen der Ausbildung und bei gemeinsamen militärischen Operationen. Da war es für mich selbstverständlich die afghanischen Kameraden anzusprechen, auch wenn sie nicht in unserem Feldlager stationiert sind.“, erläutert Oberfeldwebel Sch., der sich zudem über ein großes Medienecho freuen konnte. Sowohl die im Feldlager anwesenden deutschen Journalisten als auch etwa zehn lokale Medienvertreter verfolgten das internationale Sportevent.
Die Veranstalter hatten sich kurzfristig für eine geänderte Streckenführung entschieden, „weil aufgrund der Schneeschmelze die große Lagerrunde zu schlammig war und daher nicht gelaufen werden konnte“, sagte der Betreuungsfeldwebel Volker H., der als Angehöriger der Sportschule der Bundeswehr in der Organisation von Sportereignissen geübt ist.
Nach drei Runden gab es für jeden Sportler eine Teilnehmerurkunde. Allerdings wurden darauf keine Zeiten und Platzierungen vermerkt. Schließlich ist der CISM Day Run ein symbolischer Lauf für Frieden und Völkerverständigung, aber kein Wettkampf. Im vergangenen Jahr nahmen weltweit 300.000 Läufer aus 46 Nationen teil.
Pressestelle Kunduz



