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Punkt 08:00 Uhr hallte der Startschuss für den 4. HAMMELBURGER InfanterieCross am Donnerstag, den 29. April 2010 über den Lagerberg. Oberstleutnant Henning Weber, der verantwortliche Projektoffizier, schickte im Laufe des Tages 565 Läufer auf die Strecke. |
Neben 405 Stammsoldaten und Soldatinnen der Infanterieschule gingen auch 160 Vertreter der Infanteriebataillone des Deutschen Heeres und militärischer Dienststellen, ziviler Organisationen aus regionalen und überregionalen Bereichen sowie ausländische Delegationen an den Start. Besonders erfreute die Teilnahme von acht Läufern der Französischen Infanterieschule in Montpellier und des Land rates des Landkreises Main-Spessart, Thomas Schiebel.

Ein langer, harter Weg
Für die erste Startgruppe ging es im Massenstart auf die 9.400 Meter lange Strecke, die zu drei gleichen Teilen über Straßen, Feldwege und durch Wälder über den Hammelburger Truppenübungsplatz führte. Die weiteren Startgruppen folgten, nach Altersklassen gegliedert, im 30-Minuten-Takt. Besonders war dieses Jahr der Start einer 13köpfigen Nordic-Walking Gruppe, die mit in die Wertung genommen wurde. Aufgrund des schwierigen Höhenprofils wurden auf der anspruchsvollen Strecke die Startgruppen recht schnell auseinander gezogen. Mann gegen Mann, aber auch 20 Damen rangen Frau gegen Frau um die begehrten Plätze auf dem Sieger podest.
Der Gesamtsieger
Der schnellste Läufer startete in der Altersklasse 2 (30 bis 39 Jahre). Henri Neugebauer, Sportlehrer aus dem Bereich Lehre und Ausbildung der Infanterieschule, erreichte die Ziellinie unter lautem Beifall der Zuschauer als erster seiner Klasse. Er kämpfte sich in einer Zeit von 31:39 Minuten über die Strecke und errang damit auch den Gesamtsieg. Er ließ somit auch viele jüngere Läufer weit hinter sich. Wie hoch das läuferische Niveau war ist schon daraus ersichtlich, dass insgesamt 157 Läufer die strapaziöse Strecke in einer Zeit unter 45 Minuten bewältigten.

Das Team des Bereichs Lehre Ausbildung präsentiert den Wanderpokal
für die bestplatzierte Mannschaft der Infanterieschule. Platz 2 Bereich
Unterstützung. Platz 3 Vereinte Nationen Ausbildungszentrum.
Lob und Anerkennung
Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich Oberst Peer Luthmer, stellvertretend für den Kommandeur der Infanterieschule, Brigadegeneral Hans-Günther Engel, bei den Organisatoren des Cross-Laufes für die gute Vorbereitung und Durchführung. Er sprach allen Teilnehmern Lob und Anerkennung aus, sich dieser Herausforderung gestellt zu haben. Bei der anschließenden Siegerehrung überreichte Luthmer den Pokal für die beste Gästemannschaft zum wiederholten Mal dem Team der Partnerschule aus Montpellier, die somit ihren Titel aus dem letzten Jahr verteidigt hat. Den Wanderpokal für die beste Mannschaft der Infanterieschule überreichte der Oberst der Mannschaft des Bereiches Lehre und Ausbildung. Die Laufzeit der Mannschaften ergeben sich aus der Addition der 10 schnellsten Laufzeiten aus einem Bereich, wobei mindesten 50% der Soldatinnen und Soldaten eines Bereiches starten mussten.

Ein langer, harter Weg
Für die erste Startgruppe ging es im Massenstart auf die 9.400 Meter lange Strecke, die zu drei gleichen Teilen über Straßen, Feldwege und durch Wälder über den Hammelburger Truppenübungsplatz führte. Die weiteren Startgruppen folgten, nach Altersklassen gegliedert, im 30-Minuten-Takt. Besonders war dieses Jahr der Start einer 13köpfigen Nordic-Walking Gruppe, die mit in die Wertung genommen wurde. Aufgrund des schwierigen Höhenprofils wurden auf der anspruchsvollen Strecke die Startgruppen recht schnell auseinander gezogen. Mann gegen Mann, aber auch 20 Damen rangen Frau gegen Frau um die begehrten Plätze auf dem Sieger podest.
Der Gesamtsieger
Der schnellste Läufer startete in der Altersklasse 2 (30 bis 39 Jahre). Henri Neugebauer, Sportlehrer aus dem Bereich Lehre und Ausbildung der Infanterieschule, erreichte die Ziellinie unter lautem Beifall der Zuschauer als erster seiner Klasse. Er kämpfte sich in einer Zeit von 31:39 Minuten über die Strecke und errang damit auch den Gesamtsieg. Er ließ somit auch viele jüngere Läufer weit hinter sich. Wie hoch das läuferische Niveau war ist schon daraus ersichtlich, dass insgesamt 157 Läufer die strapaziöse Strecke in einer Zeit unter 45 Minuten bewältigten.

Das Team des Bereichs Lehre Ausbildung präsentiert den Wanderpokal
für die bestplatzierte Mannschaft der Infanterieschule. Platz 2 Bereich
Unterstützung. Platz 3 Vereinte Nationen Ausbildungszentrum.
Lob und Anerkennung
Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich Oberst Peer Luthmer, stellvertretend für den Kommandeur der Infanterieschule, Brigadegeneral Hans-Günther Engel, bei den Organisatoren des Cross-Laufes für die gute Vorbereitung und Durchführung. Er sprach allen Teilnehmern Lob und Anerkennung aus, sich dieser Herausforderung gestellt zu haben. Bei der anschließenden Siegerehrung überreichte Luthmer den Pokal für die beste Gästemannschaft zum wiederholten Mal dem Team der Partnerschule aus Montpellier, die somit ihren Titel aus dem letzten Jahr verteidigt hat. Den Wanderpokal für die beste Mannschaft der Infanterieschule überreichte der Oberst der Mannschaft des Bereiches Lehre und Ausbildung. Die Laufzeit der Mannschaften ergeben sich aus der Addition der 10 schnellsten Laufzeiten aus einem Bereich, wobei mindesten 50% der Soldatinnen und Soldaten eines Bereiches starten mussten.
Text: Roman Hermann
Fotos: Martin Seufert



