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Vier Sportsoldaten holen Medaillen und bereiten sich nun auf die Militär-Weltmeisterschaft vor. Das deutsche Taekwondo Europameisterschaftsteam, das sich sehr intensiv und lange in Sonthofen auf diese Titelkämpfe vorbereitet hat, bestand aus zwölf Athleten/innen, wovon mit Helena Fromm (-67 Kilo, Iserlohn), Katharina Weiss (>73 Kilo, Nürnberg), Sergej Kolb (-45 Kilo, Nürnberg), Daniel Manz (-68 Kilo, Friedrichshafen), Tayfun Yilmazer (-58 Kilo, Nürnberg) und Mokdad Ounis (-74 Kilo, Bonn) fünf von der Sportfördergruppe der Bundeswehr Sonthofen waren. |
Der Wehrübende Konstantinos Konstantinidis (-63 Kilo, Weinstadt) konnte nach Top-Kämpfen durch vier Siege in der Vorrunde und dem Halbfinale im Finale den Serben Nikola Jovanovic mit einer überlegenen Kampfesführung besiegen und somit die einzige Goldmedaille für das deutsche Team erkämpfen. Eine Bronzemedaille holten Helena Fromm, Mokdad Ounis und Sergej Kolb in ihren Gewichtsklassen.

Die deutschen Medaillengewinner in St. Petersburg.
Unter den 38 anwesenden Nationalteams konnte sich das deutsche Herrenteam mit einer Gold- und zwei Bronzemedaillen über den dritten Platz freuen. Die Damen belegten den siebten Platz. Die Bundestrainer waren mit den Leistungen zum Großteil zufrieden, hätten aber gerne noch einen weiteren Titel erwartet. Bundestrainer Süd, Georg Streif (Marktoberdorf), der die Sportsoldaten koordiniert, sieht bei seinen Schützlingen noch mehr Potential, das er bis zur Militär Weltmeisterschaft, die Mitte Juli in Kanada stattfindet, weiter entwickeln will. Davor findet im Juni noch ein Vorbereitungslehrgang in Sonthofen statt.
„Dort werden wir nochmal Vollgas geben und versuchen die Grenzwerte weiter zu verbessern“, gibt sich die Teamleitung optimistisch. „Einen Platz unter den besten drei Teams und ein bis zwei Titel in der Einzelwertung ist unser Ziel“.
Weitere Teilnehmer sind neben den EM-Teilnehmern, Teamkaptain Sven Hindelang (Burgberg), Teamarzt Marc Jeschonneck (Sonthofen), Assistenzbundestrainer Marco Scheiterbauer (Marktoberdorf), die Wettkämpfer Boris Winkler (Friedrichs hafen), Tomik Hayrepetian (Heidelberg), Bashir Adam (Wiesbaden), Ebru Askar (Velbert), Melissa Grau (Tübingen) und Volker Wodzich (Gelsenkirchen), der für die Taekwondo-Gemeinschaft Allgäu startet.

Die deutschen Medaillengewinner in St. Petersburg.
Unter den 38 anwesenden Nationalteams konnte sich das deutsche Herrenteam mit einer Gold- und zwei Bronzemedaillen über den dritten Platz freuen. Die Damen belegten den siebten Platz. Die Bundestrainer waren mit den Leistungen zum Großteil zufrieden, hätten aber gerne noch einen weiteren Titel erwartet. Bundestrainer Süd, Georg Streif (Marktoberdorf), der die Sportsoldaten koordiniert, sieht bei seinen Schützlingen noch mehr Potential, das er bis zur Militär Weltmeisterschaft, die Mitte Juli in Kanada stattfindet, weiter entwickeln will. Davor findet im Juni noch ein Vorbereitungslehrgang in Sonthofen statt.
„Dort werden wir nochmal Vollgas geben und versuchen die Grenzwerte weiter zu verbessern“, gibt sich die Teamleitung optimistisch. „Einen Platz unter den besten drei Teams und ein bis zwei Titel in der Einzelwertung ist unser Ziel“.
Weitere Teilnehmer sind neben den EM-Teilnehmern, Teamkaptain Sven Hindelang (Burgberg), Teamarzt Marc Jeschonneck (Sonthofen), Assistenzbundestrainer Marco Scheiterbauer (Marktoberdorf), die Wettkämpfer Boris Winkler (Friedrichs hafen), Tomik Hayrepetian (Heidelberg), Bashir Adam (Wiesbaden), Ebru Askar (Velbert), Melissa Grau (Tübingen) und Volker Wodzich (Gelsenkirchen), der für die Taekwondo-Gemeinschaft Allgäu startet.
Text: APA
Fotos: Privat



