![]() |
Die Bundeswehr-Flugsportvereinigung e.V. (BFV) führt vom 03.09.2010 bis 05.09.2010 den 19. militärischen Motorflugwettbewerb durch. Als Austragungsort steht der Fliegerhorst Nörvenich fest. Die Sportler sind zu Gast beim Jagdbombergeschwader 31 „Boelcke“. Ausrichtender Verein ist die Bundeswehr-Sportfliegergemeinschaft „Boelcke / Heini Dittmar" e.V. |
Der militärische Motorflugwettbewerb ist ein Sportwettkampf im Navigations- und Präzisionsflug. Er wird mit zivilen Motorflugzeugen, Motorseglern und Ultraleichtflugzeugen durchgeführt. Es gelten die Regularien der Deutschen Wettbewerbsordnung für Navigationsflug (WBO 2008) des DAeC. Teilnehmen können Angehörige der Bundeswehr, Reservisten, Mitglieder aus Vereinen der BFV, sowie qualifizierte zivile Piloten. Die Besatzungen der Luftfahrzeuge bestehen aus einem Piloten und einem Navigator. Die Wettbewerbsflüge werden in einem Umkreis von 180 km um den Startflugplatz durchgeführt.

Der Wettkampf
Den Crews wird als theoretischer Teil eine Aufgabe in Form einer Flugvorbereitung gestellt. Es handelt sich im Wesentlichen um einen Vergleichswettkampf im Navigations- und Präzisionsflug, bei dem den Besatzungen verschiedene Aufgaben gestellt werden.
So geht es an die Flugzeuge, um - mit einem Flugdatenschreiber ausgerüstet – die vorbereitete Route so exakt wie möglich abzufliegen. Gute Ergebnisse erzielen dabei nur die Besatzungen, die alle Wegpunkte präzise und auf die Sekunde genau überfliegen. Nach der geforderten Ziellandung werden die Flugdaten am Computer ausgewertet. Die Aufgabenstellung ist jedoch so angelegt, dass jüngere Piloten nicht überfordert werden und ältere, erfahrene Flugzeugführer trotzdem eine Herausforderung im Wettbewerb sehen. Die Sieger dieses Wettbewerbes dürfen sich dann zu recht „Deutscher Meister im militärischen Navigations- und Präzisionsflug“ nennen.
Der Zweck und der Sport
Um den Kontakt und die Kameradschaft zwischen den Motorfliegern zu fördern und um eine fliegerische Weiterbildung der Piloten zu gewährleisten, richtet die BFV alle zwei Jahre den militärischen Motorflugwettbewerb aus. 2010 bereits zum 19. Mal. Im Einsatz der Piloten befinden sich auch Luftfahrzeuge die einmal im Dienst der Bundeswehr standen. Die BFV, als Dachverband der ehemaligen BwFlugsportgruppen, unterstützt seine Vereine und Mitglieder beim Erhalt und Betrieb ihrer Motorflugzeuge. Dies sind die Piper L18C, Pützer Elster, Dornier Do27, Dornier Do28 und Piaggio Fw149. Neben diesen Luftfahrzeugen besitzen die Vereine auch zivile Flugzeuge. Diese Flugzeuge müssen durch die Vereine finanziert und instand gehalten werden. Keine einfache Aufgabe, da Ersatzteile gerade für ältere Militärflugzeuge nicht mehr produziert werden oder sehr teuer sind.

Der Wettkampf
Den Crews wird als theoretischer Teil eine Aufgabe in Form einer Flugvorbereitung gestellt. Es handelt sich im Wesentlichen um einen Vergleichswettkampf im Navigations- und Präzisionsflug, bei dem den Besatzungen verschiedene Aufgaben gestellt werden.
So geht es an die Flugzeuge, um - mit einem Flugdatenschreiber ausgerüstet – die vorbereitete Route so exakt wie möglich abzufliegen. Gute Ergebnisse erzielen dabei nur die Besatzungen, die alle Wegpunkte präzise und auf die Sekunde genau überfliegen. Nach der geforderten Ziellandung werden die Flugdaten am Computer ausgewertet. Die Aufgabenstellung ist jedoch so angelegt, dass jüngere Piloten nicht überfordert werden und ältere, erfahrene Flugzeugführer trotzdem eine Herausforderung im Wettbewerb sehen. Die Sieger dieses Wettbewerbes dürfen sich dann zu recht „Deutscher Meister im militärischen Navigations- und Präzisionsflug“ nennen.
Der Zweck und der Sport
Um den Kontakt und die Kameradschaft zwischen den Motorfliegern zu fördern und um eine fliegerische Weiterbildung der Piloten zu gewährleisten, richtet die BFV alle zwei Jahre den militärischen Motorflugwettbewerb aus. 2010 bereits zum 19. Mal. Im Einsatz der Piloten befinden sich auch Luftfahrzeuge die einmal im Dienst der Bundeswehr standen. Die BFV, als Dachverband der ehemaligen BwFlugsportgruppen, unterstützt seine Vereine und Mitglieder beim Erhalt und Betrieb ihrer Motorflugzeuge. Dies sind die Piper L18C, Pützer Elster, Dornier Do27, Dornier Do28 und Piaggio Fw149. Neben diesen Luftfahrzeugen besitzen die Vereine auch zivile Flugzeuge. Diese Flugzeuge müssen durch die Vereine finanziert und instand gehalten werden. Keine einfache Aufgabe, da Ersatzteile gerade für ältere Militärflugzeuge nicht mehr produziert werden oder sehr teuer sind.
Text: Jörg Zinnert
Fotos: Heinz Mybach/Luftwaffe



