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Short News
1. Platz bei der Europameisterschaft im Badminton vom 14.02.2012-19.02.2012 in Amsterdam - NL
Obergefreiter Fabienne Deprez, Obergefreiter Isabel Herttrich, Stabsunteroffizier FA Birgit Michels, Hauptgefreiter Karin Schnaase sowie Hauptfeldwebel Juliane Schenk errangen bei den Europameisterschaft im Badminton vom 14.02.2012-19.02.2012 in Amsterdam/NL, den 1. Platz Mannschaft. Alle Sportler gehören der Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln an.

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1. Platz im Judo beim Grand Prix in Düsseldorf
Hauptfeldwebel Andreas Tölzer, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 19.02.2012 in der Sportart Judo beim Grand Prix in Düsseldorf den ersten Platz (+100 kg).

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1. Platz in der Sportart Fechten / Florett beim Mannschafts-Welt Cup in La Coruna - ESP
Oberfeldwebel Andre Weßels und Stabsunteroffizier Sebastian Bachmann, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errangen am 19.02.2012 in der Sportart Fechten / Florett beim Mannschafts-Welt Cup in La Coruna / ESP den ersten Platz mit der Mannschaft.

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1. Platz im Fechten / Säbel beim Mannschafts-Welt Cup in Padua - Italien
Die beiden Hauptgefreiten Benedikt Wagner und Maximilian Hartung, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errangen am 19.02.2012 in der Sportart Fechten / Säbel beim Mannschafts-Welt Cup in Padua / Italien den ersten Platz mit der Mannschaft.

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2. Platz im Judo beim Welt-Cup der Frauen in Budapest
Hauptgefreiter Miryam Roper Yearwood, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 12.02.2012 in der Sportart Judo beim Welt-Cup der Frauen in Budapest / Ungarn den zweiten Platz (-57 kg).

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Deutsche Meisterschaft im Fechten
Deutsche Meisterschaft im Fechten 14.01.2012 in Tauberbischofsheim Erfolge für Sportler der Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln: Obergefreiter Moritz Kröplin erkämpfte sich den 1. Platz (Florett), Stabsunteroffizier FA Sebastian Bachmann den 2. Platz Einzel (Florett) sowie den 1.Platz (Herrenflorett), Oberfeldwebel Andre Wessels und Obergefreiter Moritz Kröplin ebenfalls den 1.Platz (Herrenflorett).

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3.Platz im Judo bei den IJF-Masters
Hauptfeldwebel Andreas Tölzer, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 15.01.2011 in der Sportart Judo bei den IJF-Masters in Almaty/Kasachstan den 3. Platz im Einzel über 100kg.

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Deutsche Meisterschaft im Judo
Bei der deutschen Meisterschaft im Judo am 21.01.2012 - 22.01.2012 in Potsdam, erkämpften sich Hauptgefreiter Sebastian Seidl den 1. Platz (-66kg), Hauptgefreiter Matthias Schmunk den 3. Platz (+ 100kg), Hauptgefreiter Johanna Müller den 1. Platz (-57 kg), Hauptgefreiter Anne-Katrin Lisewski den 2. Platz (-70kg), Gefreiter Jasmin Külbs den 1. Platz (+ 78kg), Hauptgefreiter Robert Dumke den 1. Platz (-90 kg) und Obergefreiter Pierre Borkowski den 3. Platz (-100 kg). Alle Sportler gehören der SportFGrpBw Köln an.

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3. Platz im Damen-Doppel bei World Tour ITTF (Tischtennis)
Obergefreiter Sabine Winter, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 20.01.2012 bei der World Tour ITTF (Tischtennis) in Budapest (Ungarn) den dritten Platz im Damen-Doppel.

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1. Platz beim Judo Grand Prix in Amsterdam
Hauptfeldwebel Andreas Tölzer, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 18.11.2011 in der Sportart Judo beim Grand Prix in Amsterdam den 1. Platz.

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3. Platz im Fechten/Florett bei den Challenge Maitre Jean-Baptiste Coulon
Hauptgefreiter Andre Sanita, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 06.11.2011 bei den Challenge Maitre Jean-Baptiste Coulon in Luxemburg den 3. Platz im Fechten/Florett.

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3. Platz im Badminton bei den Bitburger Open 2011
Hauptfeldwebel Juliane Schenk, Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln, errang am 06.11.2011 in Saarbrücken bei den Bitburger Open 2011 den 3. Platz im Badminton.

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 Auf Skiern wandern  


Erfunden haben ihn die Norweger. Ursprünglich jagten die Menschen im hohen Norden Europas bereits vor 5.000 Jahren auf den Brettern ihrer tierischen Beute nach. Heute ist Skilanglauf in Skandinavien der beliebteste Volkssport.



Was aus Notwendigkeit entstand ist längst zu einer weitverbreiteten Wintersportart geworden. Obwohl erst Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Wettbewerbe ausgetragen wurden. Skilanglauf ist seit 1924 olympische Disziplin. In den 1960er Jahren beschäftigten sich dann mehr Mitteleuropäer mit der Sportart, was in den 70ern seine Fortsetzung fand. In dieser Zeit optimierte man die Ausrüstung. Die bekannten Schmalski lösten die hölzernen ab. Rund drei bis vier Kilogramm wiegt eine Langlaufausstattung, eine alpine mehr als das Doppelte. 


Der Grundschritt ist auch von Anfäng-
ern leicht zu erlernen. Er aktiviert
viele Muskelgruppen.


Langlauf geht überall: Mittelgebirge
eignen sich ebenso wie Flachland
oder Bergregionen.



Für jedermann

So ist Langlauf unter den Naturliebhabern beliebter, als das Anstehen am Lift. Führen doch die Loipen – gespurte Wege im Schnee – meist durch atemberaubende Landschaften. Daher ist der Sport sowohl im Flachland, als auch im Mittelgebirge wie in Bergregionen durchführbar. Touren durch verschneite Landschaften lassen beruflichen Stress und den Alltag schnell in Vergessenheit geraten. Die Aktiven schätzen ebenso, dass beim Langlauf nahezu jeder Muskel des Körpers „in action“ ist. Neben den Beinen haben sowohl die Arme wie auch der Rumpf mächtig Arbeit. Langlauf ist kombiniert Ausdauer und Kraft.

Beim gut erlernbaren Diagonalschritt ist der ganze Körper in Bewegung. Die Arme schwingen diagonal zur AbstoßBewegung der Beine: Abstoß rechts, Armschwung links; Abstoß links, Armschwung rechts. Dabei stoßen die Skistöcke voran. Der Rücken und die Bauchmuskulatur geben die nötige Stabilität. Bei richtiger Technik besteht kaum die Gefahr einer Verletzung oder Überlastung. Breitensportler arbeiten gerne in dieser Grundtechnik, während ambitionierte Langläufer oft den Schlittschuhstil bevorzugen. Hierbei erinnert die Bewegung an Skaten, etwa mit Schlittschuhen oder Rollerblades. Inzwischen sind die Loipen in den Wintersportorten für beide Fortbewegungsarten präpariert. 

Leicht dosierbar in seiner Intensität, fördert der Skilanglauf Herz und Kreislauf und aktiviert den Stoffwechsel. Orthopäden und Sportmediziner empfehlen die wechselseitige Belastung und die rhythmischen Gleitbewegungen, auch bei vorgeschädigten Gelenken. Nicht von Ungefähr warben der Schweizer und der deutsche Skiverband einst mit dem Slogan „LLL – Langläufer leben länger“. Wer regelmäßig langläuft, hat – so die Forschung – eine um etwa 3,5 Jahre gesteigerte Lebenserwartung. Im Internet werben die Krankenkassen bei ihren Mitgliedern für den Langlauf zur Gesunderhaltung. 



Skilanglauf als Volkssport

Während der Wintersaison werden zahlreiche Volksläufe angeboten. Ähnlich organisiert wie eine Laufveranstaltung oder ein Wandertag, besteht beinahe jedes Wochenende die Möglichkeit mit Gleichgesinnten durch den Schnee zu gleiten. Man muss dazu nicht zwingend einem Verein angehören. Die Urlaubsregionen bieten meist beschilderte Loipen, Regionen verbinden ihre Gebiete miteinander. Beliebt bei Langläufern sind auch Fernskiwanderwege, die jedoch Erfahrung voraussetzen. Wichtig ist auch die Wahl der Ausrüstung. Allein im Fachgeschäft sollte man sich Rat und Hilfe suchen. Zum Beispiel empfehlen Experten für Einsteiger den Steighilfenski als breiten Allrounder. Skater brauchen spezielle Langlaufski und Wettkämpfer schmalere.

Text: Heinz-Dieter Petzold
Fotos: Fischer Sports GmbH

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