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Die deutsche Feldhockey-Nationalmannschaft der Herren hat olympisches Gold gewonnen. Die Elf besiegte in einem spannenden Endspiel Spanien mit 1:0 Toren. Damit gelang der Mannschaft zum dritten Mal der Olympiasieg. Von der deutschen Elf, amtierender Weltmeister und Erster der Weltrangliste, wurde allgemein eine Medaille erwartet.
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Der Sportsoldat siegte beim olympischen Judo-Turnier von Peking im Finale der Halbmittelgewichtler überlegen gegen Kim Jaebum aus Südkorea. Der 28-jährige Bischof leistet vor und während der Spiele eine Wehrübung bei der Sportfördergruppe Köln ab, wo er auch an der Universität Volkswirtschaft studiert.
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Deutschlands Fußball-Weltmeisterinnen waren zum Auftakt ihrer Operation Olympia-Gold mit einem blauen Auge davongekommen. Die Mannschaft von DFB-Trainerin Silvia Neid trennte sich in der Neuauflage des WMEndspiels von 2007 mit 0:0 vom WM-Zweiten Brasilien. Damit hatte die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes trotz des durchwachsenen Starts weiter alle Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale.
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Als heiß gehandelte Edelmetallkandidatin in der Disziplin Kleinkaliber-Sportpistole war Hauptgefreiter Munkhbayar Dorjsuren in den Endkampf eingezogen mit der Bronzemedaille beendete sie den olympischen Finalwettkampf im Pistolenschießen.
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Die 27-jährige Sportsoldatin Christine Brinker gewann die Bronzemedaille. Im dramatischen Finale der Disziplin "Skeet" musste die Bundeswehrathletin in mehreren Stechen in strömendem Regen nur die Italienerin Cainaro und die Amerikanerin Rhode vor sich auf das Treppchen lassen.
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Stabsunteroffizier Sascha Klein von der Sportfördergruppe Köln hat zusammen mit seinem Teampartner Patrick Hausding die erste Silbermedaille für Deutschland errungen. Die beiden Athleten mussten sich im Turm-Synchronspringen nur dem chinesischen Duo geschlagen geben.
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Die Wasserspringerinnen Ditte Kotzian und Heike Fischer (Sportfördergruppe Frankenberg) haben in der 13. Entscheidung bei den Olympischen Spielen in Peking endlich die erste Medaille für die deutsche Mannschaft gewonnen. Die Vizeweltmeister aus Berlin und Leipzig belegten im Synchronspringen vom Dreimeterbrett mit 318,90 Punkten den dritten Platz.
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Die Wasserspringerinnen Ditte Kotzian und Heike Fischer (Sportfördergruppe Frankenberg) haben in der 13. Entscheidung bei den Olympischen Spielen in Peking endlich die erste Medaille für die deutsche Mannschaft gewonnen. Die Vizeweltmeister aus Berlin und Leipzig belegten im Synchronspringen vom Dreimeterbrett mit 318,90 Punkten den dritten Platz.
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Thomas Lurz errang beim Langstreckenschwimmen über zehn Kilometer die Bronzemedaille. Der Sportsoldat kam nur zwei Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel. Der 28-jährige Hauptgefreite von der Sportfördergruppe Warendorf musste sich mit einer Zeit von 1:51:53,6 Stunden nur dem Niederländer Maarten von der Weijden und dem Briten David Davies geschlagen geben.
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Auf dem Treppchen erhalten nur die Sportler die begehrten Medaillen. Doch Fanny Fischer und Lutz Altepost sind sich einig: Sie erhielten das Edelmetall auch stellvertretend für ihr Team. "Wenn ich könnte, würde ich jedem, der im Hintergrund für meinen Erfolg gearbeitet hat, eine Medaille um den Hals hängen", scherzt Fischer, "aber gefeiert wird am Ende sowieso mit dem gesamten Team". Und das hatte allen Grund zum Feiern.
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