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Erst Gegeneinander, dann Miteinander – internationales Sportfest an der Offizierschule der Luftwaffe

Filed in Allgemein, Sportfest by on 11. Juni 2014 0 Comments • views: 37

Offizieranwärter der Luftwaffe aus Spanien und England zu Gast im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck

Crossfit – powern bis zum Umfallen - individuelle Stärken der Wettkämpfer sind gefragt.

Crossfit – powern bis zum Umfallen – individuelle Stärken der Wettkämpfer sind gefragt.

Fürstenfeldbruck – Obergefreiter OA Maleen Peters unterstrich die hohe Bedeutung solcher sportlichen Wettkämpfe mit den Worten: „Für mich war das Sportfest ein toller Wettkampf, bei dem man sowohl die militärische als auch die sportliche Seite anderer Nationen beim Sport und auch beim abendlichen Zusammensitzen besser kennenlernen durfte. Gerade dies war für mich eine positive neue Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde“.

Besuch aus England und Spanien

Erstmalig zusammen, besuchte eine Delegation des Royal Air Force College Cranwell (RAFC) aus England und eine Delegation der Academia General del Aire (AGA) aus Spanien gemeinsam die OSLw  in Fürstenfeldbruck, um im Rahmen der Intercollegiate Games 2014  Sportwettkämpfe in den Disziplinen Volleyball, Fußball, Schwimmen, Crosslaufen und Crossfit auszutragen.

„Nicht nur der sportliche Wettkampf steht im Vordergrund sondern auch das Zusammentreffen der jungen Offizieranwärter um ins Gespräch zu kommen, um sich kennenzulernen und sich auszutauschen.“ so Hauptmann Franziska Hagen, Hörsaalleiter und Projektoffizier der Großveranstaltung. Sie und ihr Vorbereitungsteam hatten im Vorfeld der sportlichen Veranstaltung alle Hände voll zu tun, um den ca. 100 Gästen erlebnisreiche sportliche Wettkämpfe zu präsentieren.

Die Delegationen aus Spanien und England reisten am Freitag nach Fürstenfeldbruck zur Offizierschule der Luftwaffe. Nachdem die Zimmer an der OSLw bezogen wurden, trafen sich alle Sportler und Betreuer der drei Nationen und starteten mit einem „Icebraker“ am Abend um sich kennenzulernen.

Oberst d. R. Martin Arzberger, Vertreter Leiter Schulstab der OSLw begrüßte den spanischen Delegationsleiter Teniente Coronel Hernandez Quinones und die englische Delegationsleiterin Squadron Leaders Jill Coope sowie die Sportler und Betreuer und wünschte ihnen viel Erfolg bei den Wettkämpfen und einen angenehmen Aufenthalt hier in Bayern, hier an der OSLw.

Die Teilnehmer kamen untereinander ins Gespräch, das Kennenlernen zwischen den Delegationen funktionierte und schnell war das Eis gebrochen und für so manch einen wurde dieser Abend schon sehr lang, obwohl es mit den sportlichen Wettkämpfen am nächsten Tag schon zeitig losging.

Die Teams sind angetreten zur Eröffnung der Sportwettkämpfe.

Die Teams sind angetreten zur Eröffnung der Sportwettkämpfe.

Eröffnung der Wettkämpfe

Am Samstag ziemlich früh ging es dann mit den Wettbewerben endlich los. Bei kühlem Wetter versammelten sich die Mannschaften auf dem Sportgelände im Fliegerhorst um die Wettkämpfe offiziell mit einer Flaggenparade zu eröffnen.

Oberst d. R. Martin Arzberger eröffnete die Spiele und wünschte allen Beteiligten faire Wettkämpfe. Während der Zeremonie wurden durch die Delegationsleiter die Auslosungen der Spielerpaarungen durchgeführt.

Somit standen dem Beginn der Wettkämpfe nicht entgegen.

Anschließend versammelten sich alle Teilnehmer zuerst in der Schwimmhalle, denn die Schwimmwettkämpfe standen als erste Sportart auf dem Tagesprogramm.

Beste Bedingungen bei den Schwimmwettbewerben.

Beste Bedingungen bei den Schwimmwettbewerben.

Schwimmen/Staffeln

Gleich nach dem Antreten ging es für die Schwimmer direkt in die Schwimmhalle zum „Warm Up“.

Schon beim einschwimmen wird klar, dass wird ein knapper Wettkampf. Als erstes standen die Einzeldisziplinen der Frauen und Männer an. Begonnen wurde mit 50m Rücken der Männer, den sich die Spanier zum Auftakt sicherten. Bei den Frauen konnten sich deutlich die Deutschen gegen Engländer durchsetzen. Darauf folgten dann die 50m Brust, 50m Schmetterling und 50m Freistil.

Nach den Einzelwertungen war schon abzusehen, dass wird eine Angelegenheit zwischen Spanien und Deutschland. Als nächstes standen die Staffeln beginnend mit den 4x 50m Lagen an, diese bestanden aus jeweils zwei Frauen und zwei Männern. Hierbei kommt jetzt auch die Taktik ins Spiel, entscheidend hierfür ist die Startreihenfolge der einzelnen Schwimmer/in. Letztendlich hatten die Deutschen hier die Nase vorn. Sie konnten ihre eigene Trainingszeit um sogar 11sek. verbessern. Daran konnte man erkennen wie hoch motiviert hier die Offizieranwärter/in an den Start gingen.

Als nächstes folgte die 4x 50m Freistilstaffel, die wiederum die Spanier für sich entschieden. Zu guter Letzt stand das 4x 50m Kleiderschwimmen in den jeweiligen Uniformen auf dem Programm. Da zählte nicht nur die Schwimmtechnik, sondern vor allem die Kraftausdauer. Durch die starken Schwimmer/in der OSLw, konnten wir diesen Lauf für uns verbuchen. Schlussendlich gewannen die spanischen knapp vor den deutschen und den abgeschlagenen englischen Kadetten.

Obergefreiter OA Sophia Myrzik von der Schwimmmannschaft der OSLw: Ich empfand das Sportfest als die beste Veranstaltung, die es bisher an der OSLw gab. Der internationale Sportaustausch mit dem bayerischen Abend war sehr interessant und spaßig. Es ist jedem, der die Chance hat daran teilzunehmen, zu raten mitzumachen, um diese Erfahrung zu erleben.

So sehen Sieger aus, die OSLw-Kicker gewinnen das Fußballturnier.

So sehen Sieger aus, die OSLw-Kicker gewinnen das Fußballturnier.

Fußball

Beim Fußball wusste man schon vorher, dass es bei den drei Spielen heiß her gehen würde. Alle drei Teams wollten am Ende als Sieger vom Platz gehen. Die drei Teams spielten daher mit großem Einsatz.

Im ersten Spiel trafen der Gastgeber OSLw auf die Spanier. Trotz der 1:0 Führung der Deutschen stand es nach der 1. Halbzeit 1:2 für die Mannschaft der Academia general del Aire. Die spanischen Kicker gingen dann in der 2. Halbzeit sogar mit 3:1 in Führung,  doch am Ende glichen die Deutschen glücklich zum 3:3 durch einen Elfmeter noch aus. Beim anschließenden Elfmeterschießen hatten die OSLw-Kicker die  Nase vorn.

Beim zweiten Spiel des Turniers kam es zwischen den Spaniern und den Engländern zum offenen Schlagabtausch. Beide Mannschaften lieferten sich viele Zweikämpfe und glänzten mit sehenswerten Aktionen in den Strafräumen. Das Spiel war lange Zeit offen und am Ende siegten die Kicker der RAF mit 3:2 gegen die enttäuschten Spanier.

Nun kam es in der letzten Begegnung zwischen der OSLw und der RAF zu einem echten Endspiel. Die OSLw ging schnell mit 1:0 in Führung und versuchte dann durch eine starke Defensivleistung die Führung zu behaupten. Kurz vor Ende gelang es dem Team der OSLw durch zwei gut ausgespielte Konter die RAF doch noch  mit 3:0 zu bezwingen. Am Ende dann jubelten die OSLw-Kicker nicht nur über das klare 3:0 sondern auch über den Gewinn des Turniers im Fußball. Hauptfeldwebel Silvio Königshausen, Hörsaalfeldwebel und Trainer der Schulmannschaft kommentierte nach Abpfiff: „Ich bin wahnsinnig stolz auf unser Team! Trotz der kurzen und schwierigen Vorbereitung, haben sie komplett alles umgesetzt, was ich ihnen vorgegeben habe. Mit starkem Siegeswillen und enormer Konzentration haben sie sich selber belohnt.“

Die Spanier blocken souverän den Angriff der OSLw Volleyballer ab.

Die Spanier blocken souverän den Angriff der OSLw Volleyballer ab.

Volleyball

Bei den Volleyballern wusste keiner der drei Mannschaften wo sie stehen. Schon beim Warmmachen und Einspielen der Teams schaute natürlich jedes Team auf das andere um womöglich schon frühzeitig Schwachpunkte in der Mannschaft des Gegners zu erkennen. Im ersten Spiel siegten souverän die Volleyballer der OSLw  glatt mit 2:0 Sätzen über das Team der RAF. Officer Cadet Beth Mitchell (RAF) machte einerseits die vielen individuellen Fehler im Team und die wenigen Trainingsmöglichkeiten in der Vorbereitung auf das Turnier als die Hauptursachen der Niederlage der RAF aus.

Im zweiten Spiel des Turniers setzten sich dann auch die Spanier gegen die deutlich stärker gewordenen und fast gleichwertigen Briten durch. Dennoch genügten auch in diesem Spiel zwei Sätze, um den Sack zu zumachen.

Dadurch kam es  im Volleyball zum einem echten Endspiel. Das Team der OSLw spielte gegen das spanische Team  – und so viel sei schon vorab gesagt, es sollte ein kleiner Krimi werden.

Den ersten Satz gewann das Team der OSLw klar und deutlich mit einem Punktestand von 25:19. Im gefolgten zweiten Satz blieben die spanischen Spieler und Spielerinnen jedoch unbeeindruckt dessen und holten sich den Sieg über den heiß umkämpften Satz mit 25:23 Punkten. Daraufhin kam es zum entscheidenden dritten und letzten Satz, der, wie im Volleyball üblich, nur bis 15 Punkten gespielt wurde. Die Spanier schafften es, sich gleich zum Satzbeginn einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten, der allerdings nicht langer Dauer sein sollte. Die OSLw holte auf und ging mit einem Punktestand von 12:7  in Führung. Die Zuschauer in der Halle feierten lautstark ihre Mannschaften und feuerten diese an – eine tolle Atmosphäre. Trotz taktischer Auszeiten durch den Trainer des OSLw-Teams gelang es den Spaniern, den Rückstand wettzumachen. Schlussendlich bewies das spanische Team größere Nervenstärke und entschied das Spiel für sich. Endstand 16:14 für Spanien.

Die OSLw hatte alles gegeben, konnte aber den immer stärker werdenden Spaniern nichts mehr entgegensetzen. Oberleutnant Christian Bauer: „Das Schulteam hat eine tolle Leistung gezeigt! Technisch waren sie den Spaniern oft überlegen. Am Ende waren es trotz alle dem die eigene Fehler, die zum Sieg der nervenstarken Spanier geführt haben.“

Am Ende siegte das Team der spanischen Volleyballer gegen die OSLw und gegen die RAF und stand somit als Gesamtsieger fest.

Der spanische Crossläufer kam als erster über die Ziellinie.

Der spanische Crossläufer kam als erster über die Ziellinie.

Crosscountry Lauf

Als letzte sportliche Veranstaltung am Tage der Intercollegiate Games stand ein CrossFit WoD – Workout of the Day – auf dem Plan. Jedes der drei Nationen hatte 5 Starter zu stellen, unter denen sich je eine weibliche Starterin befinden sollte. Das Team der OSLw hatte sich auf dieses Event bereits langfristig vorbereitet.

Insgesamt galt es, nacheinander 10 Stationen zu vollziehen. Jeder der Athleten hatte sich somit an zwei Stationen unter Beweis zu stellen. Vor jeder einzelnen Station musste jeder Athlet 250m am Concept 2 rudern, danach ging es direkt ohne Pause an die Stationen. Am Ende war das Ziel, alle Stationen so schnell wie möglich zu durchlaufen, um die schnellste Gesamtzeit zu erreichen.

Nach dem ersten Rudern ging es fast zeitgleich zur ersten Station Box Jumps. Für die Männer stand eine 60cm hohe Box und für die Frauen eine 50cm hohe Box bereit. Frau OG Wolf war hier für die Deutschen am Start, bei den Spaniern ebenfalls die weibliche Athletin. Die beiden Frauen ließen sich hier bei den 50 Sprüngen nicht wirklich abhängen. Mit einem kleinen Vorsprung starten die Engländer das zweite Rudern. Der Athlet der Engländer konnte die zweite Station ohne Druck angehen – Rope Climb. Die Athleten sollten sich 6x ein 4m hohes Seil hinaufziehen. An dieser Station sollte sich bereits die Spreu vom Weizen trennen. Nach Ankunft des OG Mahn an der Station konnte dieser seine 6 Wiederholung recht zügig umsetzen. Der Weil waren die Engländer bei Versuch 3 und die Spanier bei Versuch 5. Diese letzten Versuche der beiden Gastteams sollten den Verlauf des restlichen CrossFit WoD bestimmen. Beide Athleten mussten nun einige Fehlversuche hinnehmen, die sichtbar viel Kraft gekostet haben. Die Spanier starteten ihr drittes Rudern knapp 2 Minuten nach den Deutschen. Es verging eine gefühlte Ewigkeit bis die Engländer ihrer 6 Versuche voll hatten. Die Deutschen waren nun in ihrem Lauf und gingen die nächsten Stationen schnell und fokussiert an. Als folgende Stationen mussten die Athleten einen 20kg Sandsack etwa 200m tragen, 12x sich fußwärts aus der Liegeposition bäuchlings in eine Handstandposition an die Wand bringen und 40x einen 9kg schweren Medizinball aus einer Tiefkniebeuge an eine etwa 3m hohe Markierung stoßen. An der sechsten Station (Sled Pulling, Abbildung) konnte OG Hartmann den Vorsprung der Deutschen weiter ausbauen. Er zog den mit 80kg beladenen Schlitten gute 50m an einem Stück durch. Die Spanier starteten hier ein paar Minuten später und hatten hier auf Grund ihres geringeren Körpergewichtes einige Probleme. Die Engländer rannten dem Geschehen noch hinterher, konnten später aber wieder an dieser Station an Boden gut machen. An Stationen folgten noch 30 Burpees – aus der Liegeposition einen Strecksprung an eine 2,50 hohe Markierung, 20 Toes to Bar – aus dem Hang am Reck beide Füße an die Reckstange bringen  und 30 Double Unders – Doppeldurchschwünge mit einem Springseil. Zu guter Letzt musste der besagte Schlitten, diesmal mit 40kg beladen, noch einmal 50m weit geschoben werden. OG Mahn schob den Schlitten souverän und weit führend mit einer Gesamtzeit von 23:48min vor den beiden anderen Nationen über die Ziellinie. Deutlich später kamen die Spanier an diese Station und begannen zu schieben. Auch das Schlittenschieben sollte nicht zu ihrer Lieblingsübung werden. Angefeuert von etwa 150 Zuschauern kämpfte der spanische Athlet Meter für Meter. Nach geschafften 25m für die Spanier berührte der englische Athlet erstmals den Schlitten. Er hatte von der Station „Rope Climb“ (selber Athlet) wohl noch etwas gut zu machen. Beim Spanier ging nichts mehr, er war völlig entkräftet. Jetzt wurde es noch einmal knapp. Nach dem der Engländer die 25m Wendemarkierung erreicht hatte, befand sich der Spanier noch gute 10m vor dem Ziel. Beflügelt von seinen Kameraden und den Zuschauern schob der Spanier den Schlitten bei 27:58min, knapp gefolgt von den Engländern (28:25min), über die Linie.

Obwohl im Vorfeld fest stand, dass der Gesamtsieg der Intercollegiate Games für die deutschen Soldaten nicht mehr zu erreichen war, wollte sich das CrossFit-Team um Coach Steinert (SpLhr) nicht geschlagen geben und demonstrierte im CrossFit WoD ihre Überlegenheit.

Mit Lederhose und Dirndl ganz oben – die siegreiche Schwimmstaffel der OSLw.

Mit Lederhose und Dirndl ganz oben – die siegreiche Schwimmstaffel der OSLw.

Abschlussabend mit Siegerehrung

Am Abend nach einem anstrengenden Wettkampftag wartete dann für die Sportler, Funktionäre und Helfer die Siegerehrung mit Überreichung des Pokals an die beste Mannschaft. und anschließenden gemütlichem Beisammensein im Offizierheim Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Die Ordonanzen und Köche vom Offizierheim empfingen die Gäste zum Bayerischen Abend mit einem deftigem bayerischen Büfett und kühlem bayerischen Bier, ganz zur Zufriedenheit der hungrigen und durstigen Sportler. Ein Großteil der Teilnehmer von der OSLw ließ es sich nicht nehmen, im Dirndl und Lederhosen, in landestypischer bayerischer Tracht zu erscheinen.

Aus der Summe der Platzierungen der einzelnen Wettkämpfe stand das Ergebnis fest und am Ende gewannen die Spanier überraschend den Pokal, und sind somit der Gesamtsieger der ersten gemeinsamen Spiele.

Oberst Stefan Scheibl, stellvertretender Kommandeur der Offizierschule überreichte die Medaillen und Urkunden für die Platzierungen der teilnehmenden Mannschaften und zu guter Letzt den Pokal des Gesamtsiegers an die siegreichen Spanier.

Obergefreiter OA Dominik Hey: „Das Sportfest war für mich eine sowohl sportlich als auch persönlich gesehen eine wichtige Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann.

Nachdem dann der offizielle Teil erledigt war und der Pokal überreicht wurde, begann man sich den gemütlichen, aber dennoch nicht langweiligen Teil des Abends zu widmen.

Fußballschiedsrichter Stabsgefreiter Florian Weißleder von der OSLw zeigte sich am Abend als Dj und heizte mit der jeweiligen landestypischer Partymusik die Sportler nochmals zu Höchstleistungen an. Bei ausgelassener und lebhafter Stimmung feierte man gemeinsam das gelungene Kräftemessen beim Sport und jeder fühlte sich als Sieger. Mit wallendem Enthusiasmus und Feuer in den Augen kommentierte der Volleyballer Obergefreiter OA Nils Boesner  „In den Disziplinen wurde sich verbittert gemessen, doch kaum war der Wettkampf vorbei, gab es keinen Sieger oder Verlierer mehr, nur noch Kameraden, egal welcher Nation. Es ist toll zu erfahren, wie der Sport mit militärischen Hintergrund Menschen verbindet“.

Text: Uwe Lenke
Bilder: Lenke, Hein, Rank

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