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Schneller, schlanker und topfit durch die Kraft der Gewürze

Filed in Advertorial, Allgemein by on 12. September 2015 0 Comments • views: 213

gewürze

Weniger Muskelkater durch Ingwer, besserer Fettstoffwechsel durch Chili? Dass Gewürze als Heilmittel verwendet werden können, ist vielen bekannt. Dass sie jedoch Läufer schneller, schlanker und widerstandsfähiger machen können, das wissen wenige. Gewürze helfen, Entzündungen im Körper zu reduzieren und unterstützen so die Regeneration nach dem Training. Gewürze stärken das Immunsystem und die Mitochondrien, die Kraftwerke in den Zellen. Gewürze machen leistungsstärker und halten uns im Alter länger gesund. Und nicht zuletzt steigern Gewürze den Genuss beim Essen. Also: Greifen Sie ruhig zu im Gewürzregal!

Warum Läufer Gewürze brauchen:

  • Gewürze stärken das Immunsystem
  • Gewürze senken Entzündungsreaktionen nach dem Training
  • Gewürze treiben den Fettstoffwechsel an
  • Gewürze fördern die Regeneration
  • Gewürze stärken die Mitochondrien

Die fünf Top-Gewürze für Läufer sind Ingwer, Chili, Kurkuma, Zimt und Pfeffer, denn diese ergänzen sich optimal. Alle diese Gewürze besitzen ein hohes entzündungssenkendes Potenzial, dazu hat jedes noch besondere Eigenschaften, die Gesundheit und Leistung von Läufern fördern: Ingwer reduziert Muskelkater, Chili lässt Fettpölsterchen schwinden und bekämpft Schmerzen, Zimt stabilisiert den Blutzucker, und Kurkuma erhöht die Bildung von Kollagen im Körper und beugt so Verletzungen vor. Pfeffer schließlich verbessert die Aufnahme von Nährstoffen bei jeder Mahlzeit und macht den Geschmack von Speisen intensiver.

Gewürz Entzündungssenkender
Hauptwirkstoff
Kurkuma Curcumin
Ingwer Gingerol
Chili Capsaicin, MHCP…
Zimt  Zimtaldehyd

Der Sportler-Gewürzschrank: Ingwer, Chili, Kurkuma, Zimt, Pfeffer

IngwerIngwer lässt den Muskelkater schwinden

Nach einem harten Training ist der Muskelkater bei den meisten vorprogrammiert. Wer regelmäßig Ingwer isst, kann Muskelkater oder Muskelschmerzen nach dem Training deutlich reduzieren. Auch unser Immunsystem profitiert von der regelmäßigen Einnahme von Ingwer, denn Ingwer fördert die Bildung von Glutathion, das wichtigste wasserlösliche Antioxidans in unserem Körper. Es unterstützt die Funktion der weißen Blutkörperchen und damit die Abwehr von Krankheiten. Wer Ingwer in seinen Speiseplan einbaut, beugt einem krankheitsbedingten oder trainingsbedingten Mangel an Glutathion vor und tut Gutes für sein Immunsystem.
Tipp: Ingwer ist auch optimal vor dem Wettkampf, denn er stabilisiert und beruhigt den Magen. Am besten zwei Stunden vor dem Wettkampf oder einem harten Training ein kleines Stückchen Ingwer in etwas Quark reiben oder fein schneiden.

Tandoori paste and a red chili pepper

Mit Chili ins Schwitzen kommen und Fett verbrennen

Beim Verzehr von Chili wird uns warm, und wir beginnen zu schwitzen, denn der Körper schüttet verstärkt Katecholamine (z. B. Dopamin und Adrenalin) aus. Das ist ein Zeichen, dass unser Stoffwechsel angeregt ist und mehr Kalorien verbrannt werden. Im Tierversuch konnte eine Studie zeigen, dass bei einer hohen Aufnahme von Chili mit dem Wirkstoff Capsaicin das Körperfett bis zu 8 % reduziert werden kann. Wäre das nicht ein Traum für jeden Läufer?
Außerdem wirkt Chili doppelt schmerzsenkend: Das Capsaicin im Chili verhindert einerseits die Schmerzweiterleitung, andererseits deaktiviert es den Vanilloid-Rezeptor, der eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Schmerzen und Entzündungsprozessen in unserem Körper spielt. Die Folge: Wir fühlen keinen Schmerz mehr, und Entzündungen werden gesenkt. Diese hohe entzündungssenkende Kapazität von Capsaicin sollten Sie sich im Sport zu Nutze machen und Chili regelmäßig einsetzen, gemahlen oder als ganze Schote. Tipp: Schlucken Sie zu jeder Mahlzeit eine getrocknete, aufgebrochene Chili-Schote.

Weniger Verletzungen dank KurkumaKurkuma_pulver

Der wertvolle Inhaltsstoff in Kurkuma heißt Curcumin. Curcumin kann das entzündungsfördernde Eiweiß NF-κB in unserem Körper unterdrücken und hilft so, Entzündungsreaktionen nach dem Training wieder in den Griff zu bekommen. Dies ist wichtig, denn wenn Entzündungen nach dem Training chronisch werden, kann es leicht zu Verletzungen kommen. Außerdem fördert Kurkuma die Bildung von Kollagen im Körper und unterstützt so die Regeneration. Mit einem Teelöffel Kurkuma täglich können Sie Verletzungen vorbeugen und optimal regenerieren. Auch bei Arthrose und Gelenkschmerzen ist Kurkuma ein wahrer Joker, denn Kurkuma hilft, die körpereigene Kollagensynthese wieder zu aktivieren. Die Gelenkstrukturen werden stabilisiert und Gelenkschmerzen können dank Kurkuma überwunden werden.
Und Kurkuma hat noch einen tollen Nebeneffekt: Es macht schlauer. Curcumin kann nämlich unsere Gehirnaktivität über mehrere Wege positiv beeinflussen. Es steigert zum Beispiel die Aktivität des Enyzms Acetylcholinesterase. Dieses ist wichtig, um Information von einer Kontaktstelle (Synapse) einer Nervenzelle zur anderen zu übertragen. Tipp: Da Kurkuma öllöslich ist, sollte man Kurkuma zunächst immer in Öl lösen, bevor man es zu seinen Speisen gibt. Einfach 1TL Speise-Leinöl mit ½ TL Kurkuma vermischen.

cinnamon sticks with powder isolated on white background

Leistungsfähiger mit Zimt

Im Zimt stecken gleich mehrere hundert pflanzliche Substanzen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken und die helfen, sportliches Potenzial zu optimieren. Neben seiner entzündungshemmenden Eigenschaft wirkt sich Zimt auch positiv auf den Glukose-Stoffwechsel aus. Das Polyphenol MHCP (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer), welches direkt an den Insulinrezeptoren bindet, hilft den Blutzuckerspiegel zu senken. In einer Studie wurde gezeigt, dass der Blutzuckerspiegel nach einer Portion Milchreis mit Zimt weniger ansteigt als nach einer Portion Milchreis ohne Zimt. Auch sinkt der Blutzuckerspiegel nicht so rapide wieder ab, das heißt, man fühlt sich länger satt. Dabei muss der Körper weniger Insulin ausschütten, um dieselbe Menge Milchreis zu verarbeiten. Ein stabiler Blutzuckerspiegel ist sehr günstig, denn er erhöht die Konzentrationsfähigkeit und beugt vielen Entzündungskrankheiten wie Alzheimer, Arthrose und Diabetes vor.
Tipp: Am Wettkampftag hilft Zimt, den Leberglykogenspeicher zu erhöhen. Dieser ist wichtig für eine langanhaltende Leistungsfähigkeit im Wettkampf. Daher sollte man 2 Stunden vor jedem Wettkampf einen Teelöffel Zimt zu sich nehmen.

Mehr aus dem Essen herausholen mit Pfeffer

Nicht zuletzt sollte man als Läufer regelmäßig Pfeffer verwenden. Wer seine Mahlzeiten immer pfeffert, kann mehr Nährstoffe aus seinen Mahlzeiten aufnehmen.
Piperin erhöht die Aufnahmefähigkeit von Nährstoffen aus der Nahrung. Das bedeutet: Aus einem gut gepfefferten Salat kann man so viele Nährstoffe aufnehmen wie aus 10 ungepfefferten Salaten. Daher sollte man bei allen besonders gesunden Mahlzeiten immer Pfeffer hinzufügen.
Pfeffer erhöht nicht nur die Aufnahme von Nährstoffen aus den Mahlzeiten, sondern verstärkt auch den Geschmack. Spitzenköche nutzen diese Eigenschaft von Pfeffer schon lange. Auch Süßspeisen werden oft gepfeffert, um den Geschmack zu intensivieren. Ideal ist frisch gemahlener Pfeffer, er trägt am besten zur optimalen Verwertung der Nährstoffe bei.

Regelmäßig gut würzen

Um mit Gewürzen einen messbaren Erfolg zu erzielen, ist es wichtig, dran zu bleiben. Nur wer täglich Ingwer und Co einsetzt, wird langfristig erfolgreich sein, natürlich in Kombination mit dem richtigen Training. Daher haben wir einen Gewürzquark entwickelt, der alle fünf Gewürze enthält, und zwar in der Dosierung, die man täglich mindestens zu sich nehmen sollte.
Rezept für Dr. Feil-Gewürzquark:

  • Unbenanntdaumengroßes Stück frischer Ingwer
  • ½ TL Zimt
  • 1 TL Kurkuma
  • 1-2 TL Speiseleinöl
  • 1 Prise Chilipulver
  • Pfeffer
  • 125-250 g Quark
  • Honig, Beeren, selbstgemachte Marmelade

Zubereitung

Für den Gewürzquark verrührt man zunächst 1-2 TL Speiseleinöl mit einem TL Kurkuma – und gibt dann nach erstmaligen Umrühren einen halben Teelöffel Zimt, je eine Messerspitze Chilipulver und Pfeffer, ein Stück geriebenen Ingwer (1-2 cm) sowie 250 g Magerquark und etwas Milch oder Wasser hinzu. Damit der Gewürzquark dann auch noch so richtig lecker schmeckt, verfeinert man das Ganze mit Beeren, etwas Honig oder auch ein paar Nüssen.

Wer viel Sport treibt, Gelenkprobleme hat oder wer Krankheiten überwinden will, der sollte den Gewürzquark täglich zum Beispiel als Frühstück zu sich nehmen.

Tipp: Gewürzquark vor dem Wettkampf
Auch als Vormahlzeit vor dem Wettkampf eignet sich der Gewürzquark optimal. Er stabilisiert den Blutzucker, beruhigt den Magen und erhöht die antioxidative Kapazität im Körper, was zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit führt. Empfehlung: 3 Stunden vor dem Wettkampf 1 Portion Gewürzquark.
Foto: Gewürzquark steigert die Leistung.

Ein freundlicher Ernährungshinweis der Firma Ultrasports. image002


Bildnachweis: „Kurkuma pulver“ von Elke Wetzig (Elya) – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kurkuma_pulver.jpg#/media/File:Kurkuma_pulver.jpg

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