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Aktiviere deinen Fettstoffwechsel

Filed in Advertorial, Allgemein by on 6. September 2016 0 Comments • views: 287

Fett ist gesund! Aktiviere deinen Fettstoffwechsel.

Friederike Feil und Dr. Wolfgang Feil.

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Die gute Nachricht: Fett macht fit und schlank. Zahlreiche Forschungsergebnisse legen nahe, dass ein höherer Fettanteil in der Ernährung unsere Gesundheit fördert. 50 Prozent Fett in der Basisernährung sind durchaus empfehlenswert für alle, die sich fit halten wollen. 30 Prozent der Ernährung sollten dann aus Kohlenhydraten und 20 Prozent aus Eiweiß bestehen. In der Praxis bedeutet das: Wer 70 kg wiegt und etwa 2.000 Kilokalorien am Tag zu sich nimmt, sollte 600 kcal aus Kohlenhydraten, 1.000 kcal aus Fett und 400 kcal aus Eiweiß zu sich nehmen.

Macht ein hoher Fettkonsum nicht dick?

Nein, denn wer ausreichend gute Fettsäuren zu sich nimmt, verbessert seinen Fettstoffwechsel und ist dadurch vitaler. Fett brauchen wir, damit unser Gehirn gut funktioniert und unsere Muskeln leistungsfähig sind. Mit einem aktiven Fettstoffwechsel fällt es leichter, überflüssige Pfunde loszuwerden, auch kann der Körper bei intensiverem Training besser auf die Fettreserven zugreifen und kann so hohe Belastungen länger durchhalten. Fettsäuren brauchen wir auch für die Bildung von Regenerationshormonen, zum Beispiel für Testosteron, aber auch für das Immunsystem sowie für die Aufnahme von Vitaminen.

Welches Fett ist gut für uns?

Um den Fettstoffwechsel zu aktivieren, ist es wichtig, in der Basisernährung genügend „gute“ Fettsäuren zu sich zu nehmen. Greifen Sie zu bei Sahne, Butter und dunkler Schokolade, denn darin sind wertvolle Fettsäuren enthalten, ebenso in Nüssen, Olivenöl, Leinöl, Bio-Kokosöl, Fisch sowie Fleisch von Wild-und Weidetieren.

Omega 6-haltige pflanzliche Öle wie Sonnenblumen-, Distel- oder Erdnussöl sollten nur wenig verwendet werden, da diese die Regenerationsfähigkeit einschränken.

Achten Sie dabei auf die Qualität und die Herkunft Ihrer Nahrungsmittel. Milchprodukte sollten möglichst wenig verarbeitet sein, nicht ultrahocherhitzt oder homogenisiert, denn so sind sie besser verträglich.

Weniger Kohlenhydrate

Wer mehr Fette zu sich nimmt, sollte gleichzeitig den Kohlenhydratanteil in der Ernährung reduzieren und weniger Nudeln, Reis und Brot essen. Zu viele Kohlenhydrate machen nicht nur dick, sondern fördern auch Entzündungen im Körper und erhöhen die Blutfettwerte.

Viel Gemüse

An Gemüse sollten Sie nicht sparen, denn Gemüse enthält viele Pflanzenstoffe, die für den Ablauf aller Stoffwechselvorgänge in Ihrem Körper wichtig sind.

Verbesserte Regenerationsfähigkeit = weniger Verletzungen

Noch immer haben viele Sportwissenschaftler und Ernährungsberater Bedenken, Sporttreibenden eine kohlenhydratreduzierte Ernährung zu empfehlen, denn lange glaubte man, bei einer kohlenhydratarmen Ernährung baue der Körper Strukturen wie Knochen und Muskulatur ab, was langfristig die Verletzungsgefahr erhöht. Dies stimmt so aber nicht. Nur wenn ein Sportler zu wenige Kalorien zu sich nimmt, beginnt der Körper seine Strukturen abzubauen. Nimmt man in der Basisernährung ausreichend Eiweiß und gute Fettsäuren zu sich, so schützt das den Körper vor Abbau und damit vor Verletzungen. Eine gute Versorgung mit Eiweiß – besonders schnell kommt Molkeneiweiß im Muskel an – und Fetten ist auch notwendig, damit nach einem Training Strukturen repariert werden und ausreichend Regenerationshormone ausgeschüttet werden können. Die richtige Regeneration ist entscheidend für den Trainingserfolg.

Tipp: Einige Tage vor dem Wettkampf sollten Sportler natürlich immer vermehrt Kohlenhydrate zu sich nehmen, um mit gefüllten Speichern an den Start zu gehen.

Rezept für Hirseauflauf mit Pfirsich

Zutaten: 50 g Hirse (gekocht), 200 ml Kokosmilch, 100 ml Wasser, 3 Eier, 1-2 TL Zimt, 3 Pfirsiche, 3 EL Honig, 30 g Walnüsse, 30g Kokosraspeln, 15 g frischer Ingwer (gerieben)

Zubereitung: Die reifen Pfirsiche in kleine Stücke schneiden, mit der Hirse und den übrigen Zutaten vermischen und in eine Auflaufform füllen, gut umrühren. Etwa 30 Minuten bei 180°C backen.

Rezept für einen Kräuter-Kraft-Drink

Zutaten:  200 ml rote-Bete-Saft, 1 TL Leinöl, 20 g Ingwer (geschält und klein geschnitten), 1 TL Kurkuma, 30 g TK-Kräuter, 1 TL Zitronensaft, frisch gemahlener Pfeffer.

Zubereitung: Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmixen.

Umfassende Informationen zum neuen Ernährungskonzept sowie weitere Rezepte finden Sie in meinem neuen Buch:

Die F-AS-T Formel. Was erfolgreiche Sportler anders machen. Friederike Feil und Dr. Wolfgang Feil.

www.dr-feil.com

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