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Sportvision-Training – Erfolg durch Innovation

Filed in Advertorial, Allgemein by on 11. Juni 2014 0 Comments • views: 14

RugbyMai-5832_SnapseedDer Olympiastützpunkt Rheinland avancierte bei den Olympischen Spielen von Peking 2008 und London 2012 zum erfolgreichsten der 19 Olympiastützpunkte in Deutschland. Über 27 % der deutschen Medaillen steuerten jene Athleten/innen bei, die am Olympiastützpunkt Rheinland eine umfassende Betreuung und Beratung auf höchstem Niveau erhalten.
Auch viele Soldaten/innen der Bundeswehr nutzen die vielfältigen OSP-Serviceleistungen aus den Bereichen Gesundheitsmanagement, Laufbahnberatung/Duale Karriere sowie Leistungsoptimierung. Denn seit Jahren wird eine enge Kooperation der Sportfördergruppe der Bundeswehr Köln mit dem OSP gelebt.
Mit Judoka Andreas Tölzer, Bronzemedaillengewinner in LONDON 2012 sowie Vizeweltmeister, hat nun ein OSP-Aushängeschild vom Bundestützpunkt Köln nach seinem Karriereende seine Arbeit als stellvertretender Leiter der Sportfördergruppe in Köln-Longerich aufgenommen

RugbyMai-5840SportsVision-Training zur Verbesserung der visuellen Leistungsfähigkeit
Ein OSP-Erfolgsfaktor ist das kontinuierliche Streben, über innovative Ansätze auch die letzten Leistungspotentiale auszuschöpfen. Bestes Beispiel hierfür ist die Kooperation mit dem SportsVision-Institut DynamicEye, deren Inhaberinnen Stefanie Hennigfeld und Sabine Nebendahl die Athleten/innen bei der Verbesserung der visuellen Leistungsfähigkeit erfolgreich unterstützen.
Zur Zeit nutzen u.a. die Tischtennisnationalmannschaften der Damen und Herren, die Rugby-Damennationalmannschaft von Bundestrainerin Susanne Wiedemann und viele Athleten das Angebot des visuellen Trainings. Immer deutlicher wird, dass es kaum eine Sportart gibt, die nicht von einer besseren visuellen Leistungsfähigkeit profitiert. Sabine Nebendahl: „Am Anfang gab es für uns vornehmlich Sportarten, die offensichtlich stark visuell geprägt sind, wie Biathlon und Eishockey. Heute kommen Anfragen von Trainern aus Sportarten wie Eisschnelllauf, Rodeln oder Schwimmen, die sich vom DynamicEye-Training eine Leistungssteigerung ihrer Athleten versprechen.
Michael Scharf, Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland: „Der OSP Rheinland ist ständig bemüht, das Leistungsspektrum für die von ihm betreuten Sportler der Nationalmannschaften zu verbessern. Mit „Sportsvision“ haben wir ein innovatives Modul, um Leistungsdiagnostik sowie begleitende Trainingsprogramme zur Optimierung der visuellen Leistungsfähigkeit anbieten zu können. Dort, wo 1/100-Sekunden über Sieg und Niederlage entscheiden, ist besseres und schnelleres Sehen ein Garant für größeren sportlichen Erfolg.“

RugbyMai-6027Das Auge sieht – das Gehirn verarbeitet – und der Körper folgt…
Fragt man Trainer aus dem Spitzensport, welcher der fünf Sinne der wichtigste für einen Sportler ist, wird in den meisten Sportarten das visuelle System genannt.
Stefanie Hennigfeld: „Spitzensportler werden zwar augenärztlich und augenoptisch versorgt, jedoch bedeutet leistungsfähiges Sehen weit mehr als eine Sehschärfe von 100%. Es geht um die Sehverarbeitung und schnelle Entscheidungsfindung. Nahezu jeder Fehler im Leistungssport kann nämlich auf eine visuelle Fehlinformation zurückgeführt werden.“
Für einen Leistungssportler spielen je nach Sportart verschiedene visuelle Fähigkeiten eine wichtige Rolle. In Ballsportarten wie Fußball, Hockey oder Beachvolleyball sind Fuß-Auge-Koordination bzw. Hand-Auge-Koordination entscheidend. Bei Kampfsportarten wie Boxen, Taekwondo und Fechten dominieren Antizipation, Timing, Reaktionsfähigkeit und Distanzeinschätzung während es in Rückschlagspielen wie Tischtennis oder Badminton stark auf die präzise Fixierung des Balles in Bewegung ankommt. In der neuen olympischen Sportart Golf sind dagegen Visuelle Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit gefragt.

RugbyMai-5877Vor Trainingsbeginn erstellen die DynamicEye-Trainer in einem speziellen Screening ein auf den Athleten und seine Sportart bezogenes visuelles Leistungsprofil, auf dessen Basis ein individuelles Trainingsprogramm entwickelt wird. Das Training erfolgt dann in einem sogenannten VisuLab® (dem visuellen Fitness-Studio) am Olympiastützpunkt, kann aber beispielsweise auch ins Koordinationstraining im sportspezifischen Umfeld eingebettet werden. Um den Athleten auch ein Training zuhause oder unterwegs zu ermöglichen, stehen ihnen diverse Trainingsgeräte zur Ausleihe zur Verfügung sowie ein Computerprogramm mit Online-Monitoring, so dass die Fortschritte von den DynamicEye-Trainern überwacht werden können.“
Sabine Nebendahl: „Die Dauer des SportsVision-Programms liegt in der Regel bei 15-20 Einheiten innerhalb eines Zeitraums von 6 Wochen. Das Training kann sehr gut auch off-season durchgeführt werden, so dass die zeitliche Belastung des Sportlers für dieses Training so gering wie möglich ausfällt.“
Schneller sehen – schneller wahrnehmen – schneller reagieren
www.dynamic-eye.de

Text & Bilder: DynamicEye
Institut für Sportsvision
Nebendahl-Hennigfeld GbR

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