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41. Berlin Marathon mit Anna Hahner – Asphalt-Feldzug mit Rekord-Lächeln

Filed in Allgemein, Laufsport, Marathon, Spitzensport by on 24. November 2014 0 Comments • views: 59

41.BLN_Marathon ©Dipl-Kfm Volker Schubert  (56)

Ex-Sportsoldatin Anna Hahner ist aktuell die neue deutsche Ausnahmeathletin über die klassische Langdistanz in der Leichtathletik. Und dabei auch so etwas wie die Wachablösung, was die nationale Marathon-Szene betrifft. Ende September verabschiedete sich Deutschlands bisheriges Marathon-Ass. Irina Mikitenko kehrte dem Hochleistungsport endgültig den Rücken. Ihren unumkehrbaren Rücktritt erklärte die Ex-Sportsoldatin beim 41. Berlin-Marathon. Der Spreeathener Superlauf mit dem optionalen Weltrekordticket im Tornister, bot 2008 die Bühne zu Mikitenkos größtem Triumph. Da siegte die jetzt 42-jährige „Reserve-Stabsunteroffizierin“ mit bis dato unangefochtenen 2:19:19 Stunden.

Wegen der Schallmauerzeit „Unter-Zweizwanzig“ wird Mikitenko wohl noch lange die Nummer eins der ewigen deutschen Marathonbestenliste bleiben. Nichtsdestotrotz, der anstehende Generationswechsel scheint nun geglückt; mit Obergefreiter der Reserve Anna Hahner und auf Mikitenkos einstiger Jubelstrecke. Auf dem fachen, superschnellen und vom Veranstalter stets als unvergesslich angepriesenen Hauptstadt-Kurs, stieg die frischgebackene Akademikerin mit der Lehramtsbefähigung letzten Septembersonntag zur wahren Topform auf. Damit realisierte die 24-jährige Newcomerin das, was auf dem mühevoll erarbeiteten Zielkorridor der Trainingsagenda 2014 stand: Persönliche Bestzeit in 2:26:44 Stunden und schnellste Europäerin – einfach herrlich! Doch das scheint der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV), der die aufstrebende Topathletin völlig grundlos aus der militärischen Sportförderung „exte“, nur mit viel großer Mühe erkennen zu wollen.

In der internationalen Langstreckenlaufszene gilt er als die ultimative Roadshow der Superlative. Der Berlin-Marathon gehört zu den sogenannten „Big Six“ und positioniert sich – neben Boston, Chicago, London, New York und Tokyo – wegen der in der Hauptstadt regelmäßig erzielten Topzeiten sogar innerhalb dieses absolut schmalen Weltklasse-Rankings als allererste Adresse. Zwischen 2003 und 2014 wurden hier fünf Fabelweltrekorde im Herrenklassement aufgestellt – ausschließlich von Kenia-Läufern erstritten und zuletzt von Dennis Kimetto, der am 28. September sagenhafte 2:02:57 Stunden lief. Kimetto ist damit der erste Mensch der Welt, der unterhalb der 2:03-Stunden-Schallmauer finishte. Laufsportlich das Hauptstadt-Pflaster erobern, hieß es Ende September auch für Anna Hahner. Gewiss kein Spaziergang, denn seit 90 Jahren misst der Distanzklassiker exakt 42,195 Kilometer Länge.

Die 2,195 Kilometer mehr an den ursprünglichen 40 Kilometern des olympischen Athen-Rennens von 1896 sind dem englischen Hochadel geschuldet. Den königlichen Höflingen entsprechend, die sich beim olympischen Marathonstart einen Pups-bequemen Fensterplatz vorm Windsor-Palast wünschten, wurde kurzerhand die gut zwei Kilometer längere Stecke hinzugefügt. So führte der adelsgewogene Umweg schließlich dennoch ins beabsichtigte Ziel, dem damals neu erbauten Olympiastadion im Londoner Stadtteil Shepard’s Bush. Physiologisch scheinen diese „angepappten“ gut zwei Kilometer oftmals aber genau jenes Zünglein an der Waage zu sein, das in der Letztphase der Entscheidung, dann wenn der Marathon schmerzhaft an körperlicher wie seelischer Substanz zehrt, über Erfolg oder Niederlage regiert.

 

41.BLN_Marathon ©Dipl-Kfm Volker Schubert  (87)

Trainingshärte in geduldiges Lächeln gehüllt

In der olympischen Kernsportart Leichtathletik gilt der Marathonlauf deshalb noch immer als die Elitedisziplin – und wird es wohl auch immer bleiben! Denn allen Trends, Hypes und den sich inflationsartig entwickelnden Marathon-Teilnehmerzahlen zum Trotze, wer mehr als „nur“ Finisher sein will, der braucht eisernen Trainingswillen, jahrelange Ausdauern und möglicherweise auch ein ausgeprägtes inneres Lächeln auf der Seele. Alle diese Attribute scheint Anna Hahner auf ganz exzellente Art und Weise in sich zu vereinen. „Ich liebe den Marathon einfach“, so die die filigrane Ausdaueramazone, für die das Marathonlaufen viel mehr als eine besonders anstrengende Leichtathletik-Disziplin ist.

Das Laufen langer Strecken ist für sie vor allem Reifeprüfung und Profession. Man muss die Ohren sehr genau anspitzen, um zu begreifen, was sich hinter der Motivation und dem damit eng verbunden Mind-Setting der 24-Jährigen in Wirklichkeit verbirgt. „Ich bin dabei, eine Marathonläuferin zu werden“, so die aufstrebende Fuldaer Leichtathletin mit der Engelsgeduld, die für ihren eigenen Club, run2sky, startet. Anders als viele ihrer Konkurrentinnen, hat Anna Hahner wohl auch deshalb einen großen Bogen um das Stadionrund gemacht und sich früh auf die Marathondistanz spezialisiert. So scheint sie ihre immer schneller werdenden Asphalt-Feldzüge nicht nur generalstabsmäßig vorzuplanen, sondern, wohl sehr genau ihre mentale Stärke erfühlend, punktgenau mit einem optimistischen Rekord-Lächeln zu garnieren.

Marathonlauf als Masterstudium

Mit ihren gut sieben Trainingsjahren ist Anna Hahner noch eine Blutjunge in der Szene. Kein Wunder also, dass sie das Marathontraining wie ein lebensbegleitendes Studienbrevier betrachtet. Und mit knapp 25 Lenzen ist Anna Hahner auch noch weit vom besten Marathon-Alter, das oft jenseits des 30. Lebensjahrs liegt, entfernt. Von Semester zu Semester scheint sich die trainingsfleißige Hessin nun immer stärker zu entfalten. „Jeder Marathon, den ich laufe, bringt mich auf ein neues Level“, gestand sie freimütig im Berlin-Marathon Pressezentrum.

Zudem eine Talententwicklung auf höchstem Niveau: Mitte April, Wien-Marathon. Da gelang der „Deutsche Sporthilfe des Monats Sportlerin“ ihr erster internationaler Marathonsieg, der sie schlichtweg „sprachlos“ machte. Schließlich stand der Sieg bis Kilometer 40 noch in den Sternen, was die Trainingstheorie, dass sich der Marathonlauf erst auf den letzten zwei Kilometern entscheidet, eindringlich untermauerte. Da betrug der Abstand zu ihrer schärfsten Konkurrentin, der versierten Kenialäuferin Caroline Chepkwony, noch komfortable 1:20 Minuten.

Mentale Stärke getankt: Das Wunder von Wien

Aber Annas konsequentes Nicht-Aufgeben-Wollen legte dann doch den Grundstein zum Sieg. Die letzten Energiereserven mobilisierend, dabei von frenetischen Jubelarien der Zuschauer getragen, gelang das Unglaubliche. Wie von unsichtbaren Kräften getrieben, stürmte Anna Hahner zusehends nach vorn – erst in Sicht- und dann in Reichweite! Mit „lauf, Anna, lauf!!“ habe sie sich innerlich angepeitscht und so das Wunder von Wien vollbracht. Mit solch mentaler Hochdosierung im Blut sei sie 300 Meter vor der Zielelektronik an Chepkwony vorbeigehuscht und habe sich nicht getraut, noch einmal nach hinten zu schauen.

Gut so, denn mit 2:28:59 Stunden schlug der Sieg dann unwiederbringlich zu Buche – zwar keine Bestzeit, aber ein Bestkampf, so könnte man interpretieren. Die stand zu diesem Zeitpunkt noch bei 2:27:55 Stunden und stammte vom Frankfurt-Marathon aus dem Jahr 2013, wo Anna Hahner beste Europäerin wurde. Wien, das war für Anna Hahner nicht nur ein großer Sieg, sondern auch ein höchst beschwingtes wie zuckersüßes Debüt: Statt Auslaufen gab‘s Walzerschritt, das Austanzen war erfunden. Traditionell wienerisch ging’s dann auch weiter: mit Sachertorte, dem Weiterschweben auf der Schokowolke, wie sich Anna Hahner vor dem großen Rennen in Berlin schmunzelnd erinnerte.

 

Auf Meisterpfaden wandeln

Auch der weitere Erfolg scheint ihr ins Stammbuch geschrieben, denn Wien sollte nur das Vorgeplänkel für weitere Höhenflüge sein. Schließlich wolle sie den Marathon noch viel tiefer studieren, um ihn von allen seinen schmerz- und glückvollen Facetten her kennenzulernen und um die gemeinhin als sehr unberechenbar geltende Distanz immer besser beherrschen zu können, wie sie an der Spree immer wieder betone. Um dies zu ergründen, trainiert die Hessin mittlerweile unter meisterlichen Fittichen; dem italienischen Erfolgstrainer Renato Canova, der unter anderen afrikanische Laufgiganten wie Paul Kosgai, Wilson Kiprop und Florence Kiplagat coacht.

Canova sei ein echter Impulsgeber und sorge immer wieder für neuartige Trainingsreize, so Anna Hahner tief beeindruckt. Und die wirken offensichtlich sehr erfolgreich für die kritischen letzten fünf Prozent des Langstreckenklassikers. „Die intensiven Einheiten haben einen viel höheren Umfang, dafür habe ich dann in den folgenden Tagen weniger Programm“, plauderte Anna Hahner gegenüber dem Berliner Sportjournalisten Volker Schubert offenherzig aus dem Laufnähkästchen. „Ich bin in der Vorbereitung auch das erste Mal über 45 Kilometer gelaufen“, verriet sie dabei.

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Erfolgsrezept Überdistanztraining

Durch diese wesentlich längere Trainingseinheit fühle sie sich für den Wettkampf nicht nur mental sehr gut eingestellt, sondern auch körperlich bestens präpariert. Dreißig Kilometer täglich sind in trainingsintensiven Phasen auch ihr völlig normales Laufpensum. Das absolviert sie bei stundenlangen Wald- und Asphaltläufen; inklusive harten Tempo- und Intervallläufen natürlich. An Motivation fehle es dabei nie, so Hahner. Vor allem weil ihre Schwester Lisa oftmals dabei wäre, denn im Doppelpack fiele alles leichter.

Manchmal scheint den beiden dabei sogar ein Quäntchen Übermotivation im Wege zu stehen. „Es fällt uns nur schwer, uns zu bremsen“, gesteht Anna Hahner dabei verschmitzt. Sowieso sind die beiden quietschfidelen, eineiigen Zwillinge längst zum „Doppelten Lottchen“ arriviert, was die großen deutschen Marathon-Hoffnungen angeht. Immerhin schlug Schwester Lisa auch schon mit einer Marathon-Bestzeit von 2:30:17 Stunden zu Buche. Die 16 Minuten jüngere Lisa, die wegen einer Plantarsehnen-Verletzung länger außer Gefecht war, konnte erst wieder vor wenigen Wochen ins belastungsintensive Training einsteigen.

Berlin-Marathon: Den Hotspot mental in sich aufsaugen

So bot der Berlin-Marathon Ende September lediglich für Anna die großartige Gelegenheit ihre überschäumenden Energieressourcen punktgenau abzubauen. Auch von draußen wurden Annas Batterien gehörig angeheizt: „Jeder Marathon hat einen Hotspot, an dem richtig Stimmung ist. In Berlin hat man über 42,195 Kilometer einen Hotspot, überall ist etwas los“, so Anna zum Berliner Fun-Faktor an der Piste. „Das pusht einen ungemein, das gibt unheimlich viel Energie.“ Soviel, dass sie vor dem berühmten Hauptstadt-Rennen voller Euphorie gesteht: „Ich will als beste Europäerin durchs Ziel kommen und meine Bestzeit toppen.“

Dass Schwester Lisa nicht dabei ist, fand sie dann zwar schade, denn dann hätten sie wegen ihrer frappierenden Ähnlichkeit mit dem klassischen Spiel-Duo „Hase und Igel“ verblüffen können. Doch Lisas „Personell-Biker-Service“ schien Anna Hahner dann am 28. September durchaus gelegen: „So kann sie mich besser unterstützen“. Das Sorglos-Paket, von Kilometer zu Kilometer die Trinkflasche gereicht und dabei kräftigen schwesterlichen Zuspruch zu bekommen, schien bald segensreich aufzugehen. Beste deutsche Läuferin sowieso und dabei noch die erste europäische, in Berlin wurde Annas Vorfeldengagement überaus grandios mit neuer persönlicher Bestzeit belohnt: „Als ich beim Zieleinlauf die Zeit gesehen habe, habe ich mich riesig gefreut“, so die Siebtplatzierte bei ihrem fünften Marathonrennen freudig überschäumend.

Wachablösung und Generationswechsel: Mit Tränen der Freude und des Abschieds

Den medial bildstarken Zielaufbau mit dem Brandenburger Tor im Hintergrund, erreichte die run2sky-Athletin nach 2:26:44 Stunden. Und damit 71 Sekunden schneller als ihre bisherige Bestzeit – eine echte Glanzleistung also. „Ich habe es erst zehn Meter vor dem Ziel gesehen, dass ich unter 2:27 gelaufen bin. Das war megakrass“, jubelte sie vor den ununterbrochen laufenden Kameras. „Wir hatten so viel Spaß auf der Strecke, die Stimmung war unglaublich“, erklärte sie in der Pressebox und mit Lisas Köpfchen im Arm. Doch auch während des Rennverlaufs strahlte stets ein natürliches Siegeslächeln von ihren Lippen ab. Mit ihrer neuen Bestleistung gehört Anna Hahner jetzt zur absoluten nationalen Spitze und rangiert mit dem Berlin-Ergebnis auf Damen-Rang sieben der ewigen deutschen Marathonbestenliste.

Was für einen Kontrast bot da die Ex-Sportsoldatin Irina Mikitenko. Tränenerstickt um Worte ringend, verabschiedet sich die Meisterin von einst, die 2008 beim Berlin-Marathon mit der noch immer gültigen deutschen Frauen-Bestzeit über 2:19:19 Stunden siegte. „Leistungssport bedeutet für mich Leistung steigern“, so die gegen Ende der Neunziger aus Kasachstan spätausgesiedelte Volksdeutsche. Dies könne sie mit 42 Jahren nicht mehr und verabschiedete sich wehmütig von jenem Beruf, den Anna Hahner jetzt erst so richtig intensiv erlernen will. So scheint das Karrierefeiern in Berlin auch die Wachablösung einzuläuten: Die eine endete, die andere startete an der Spree.

41.BLN_Marathon ©Dipl-Kfm Volker Schubert  (95)

Die Hahner-Sisters und Rio 2016: „Das ist unser ganz großes Ziel“

Doch trotz des Jubelerfolgs, Anna Hahners Karriere ist – neben dem schwerwiegend Ermüdungsbruch der im Frühjahr 2013 beim Berliner Halbmarathon geschah – dennoch ein schwieriges Pflaster. Anders als im „durch und durch korrumpierten“ Profi-Geldsport Fußball (Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 31.07.2014 zum „Skandalfall Hoeneß“), müssen auch die talentiertesten Leichtathleten jeden Groschen dreimal umdrehen. „Denn es ist teuer, regelmäßig zu Wettkämpfen oder für mehrere Wochen nach Kenia in Trainingslager zu fahren“, so Anna Hahner zur Gründungsidee ihres Specialclubs run2sky. Doch wer Eigenimitative ergreift, um erfolgreiche Sportvermarktungsstrategien zu generieren, gerät schnell ins Visier egomanischer Neider. Wolfgang Heinig, DLV-Marathon-Bundestrainer, dessen im Marathon konkurrierende Tochter Katharina (25) mit aktuell 2:33:56 Stunden definitiv im Schatten der Hahners steht, sah sich unter „diesen Bedingungen“ außerstande die run2sky-Sisters weiter zu trainieren und kündigte die Zusammenarbeit auf, was schließlich in die glorreiche Liaison mit Startrainer Canova mündete.

Weiterer Ärger folgte der run2sky-Athletin quasi auf dem Fuße: Anna, wegen ihrer Fußverletzung im Sommer letzten Jahres noch inmitten der Rekonvaleszenz und zu diesem Zeitpunkt Sportsoldatin, wurde DLV-seitig kurzerhand die weitere Verpflichtungsoption in der Sportfördergruppe entzogen. Anna würde angeblich nicht mehr die leistungssportlichen Kriterien dafür erfüllen, so die offizielle Begründung. Fadenscheinige Einlassungen, wie DLV-Insider und ehemalige DLV-Spitzensportler aus eigener Erfahrung zu berichten wissen. Was dann zu Annas Startabsage für die Kontinental-Wettkämpfe im August in Zürich führte. „Ein Start bei der EM bringt einen unschätzbaren emotionalen Mehrwert. Doch davon bezahlt sich weder die Miete noch die Krankenversicherung“, konstatierte sie nüchtern.

Ob die Retourkutsche gegenüber der strukturbehäbigen DLV-Behörde zu weiteren Verhärtungen führen könnte, bleibt ungewiss. Annas Ziele sind hingegen klar und eindeutig: Sie will umgehend in die Sportfördergruppe zurück und dann schnurstracks nach Rio. Einen Hoffnungsschimmer scheint man jedoch zu hegen: Nach dem Berlin-Marathon wollen sich der DLV und die Hahner-Sisters – Lisa liebäugelt ebenso mit einer Sportsoldatenberufung – zusammensetzen und an einem gemeinsamen Olympia-Fahrplan stricken. Bleibt zu wünschen dass Anna und Lisas Fahrpläne in Erfüllung gehen – hinsichtlich der Flecktarn-Ambitionen sowie auch mit Blick auf die Bestzeiten. Denn: „Letztlich entscheiden doch nur unsere Leistungen“, so Anna mit ungebrochenem Rekord-Lächeln.

Text und Fotos: Volker Schubert

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